23.11.2017
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Aktuelles

Schwarz, Gelb und Grün - die neue Eiszeit?

 

 

Unser Kommentar:


Soziale Kälte und Verhandlungen die an der Lebenswirklichkeit vorbei gehen.

Koalitionsverhandlungen wo sogar solche Leute wie ein Jens Spahn Gehör finden,

lassen Schlimmes befürchten.

Seit Jahrzehnten werden die Menschen in unserem Land um Ihr Lebensleistungen betrogen.

Statt hier anzusetzen kommen „ kluge“ Menschen wie Herr Spahn um die Ecke und erzählen 

das eine Frühverrentung mit 63 Jahren abgeschafft werden sollte.

Ausgerechnet ein 37 jährige Mann, dessen ganze Lebensleistung bisher darin besteht

1999 bis 2001 eine Ausbildung bei der Westdeutschen Landesbank als Bankkaufmann 

zu absolvieren und dann im Anschluss bis 2002 in diesem Beruf gearbeitet zu haben.

Danach viel er lediglich durch „Dummschwätzen“ im Bundestag auf.

Ein Mann der gar nicht weis was arbeiten bedeutet und aufgrund seiner Homosexualität wahrscheinlich niemals im Leben Verantwortung für eine Familie mit Kindern tragen wird.

Ausgerechnet diese Person maßt sich an,  Menschen die Jahrzehnte lang redlich und schwer arbeiten, vielleicht auch um Ihre Familien durchzubringen, mitzuteilen „Ihr habt in Euren Leben noch nicht genug gearbeitet. Wir brauchen Euch als Fachkräfte.“ 

Lieber Herr Spahn, bei einer Frühverrentung geht es nicht um „brauchen“ es geht ums „können“. Ein Jens Spahn wird kaum in der Lage sein dieses nachzuempfinden. Aber eines dürfte selbst er verstehen, viele Menschen in diesem Land würden gerne über das 63  Lebensjahr hinaus arbeiten, aber sie können halt nicht mehr.

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