19.10.2017
Besucher Gesamt
Online:
3
Besucher heute:
32
Besucher gesamt:
120.427
Zugriffe heute:
34
Zugriffe gesamt:
283.372
Besucher pro Tag: Ø
51
Zählung seit:
 22.05.2011

Aktuelles

Bericht vom Bundesparteitag

Liebe FAMILIE,
allen Akteuren und Teilnehmern können wir nur danke sagen für diesen gelungen Parteitag und der anschließenden Bundesvorstandssitzung.
Natürlich wäre es schön gewesen wenn noch mehr Mitglieder diesen Parteitag genutzt hätten, keine Frage.

Es war jedoch ein Parteitag der vom  Engagement und einer hervorragenden Diskussionskultur geprägt war.
Insgesamt waren beide Tage ein großer Schritt in die richtige Richtung.
Die Arbeitskreise Aktualisierung / Modernisierung Programmatik und Europawahlprogramm wurden genauso gegründet wie ein neues Schiedsgericht, dessen Vorsitzender nun Herbert Peter ist. Durch seine langjährige politische Erfahrung und sein über zehnjähriges Wirken als Schöffe ist er sich der Schwierigkeiten und Bedeutung dieses hohen Amtes bewusst.
Der Parteitag sprach den bisherigen Schiedsgerichtsmitgliedern und insbesondere dessen Vorsitzenden Chris Dahlem, für ihre Arbeit den größten Dank aus.
Jedem Teilnehmer war bewusst, das Ihnen in schweren Zeiten viel abverlangt wurde.
Zahlreiche Beschlüsse wurden auf diesen Parteitag ausdiskutiert und beschlossen. Satzungsänderungen, Rechenschaftsbericht, Absichtserklärungen sich an die Bremer Senatswahlen und der Landtagswahl in Hessen zu beteiligen, bis hin zu innerparteilichen Verwaltungsabläufen und Programmatiken.
Viele Themen und Diskussionsbeiträge wurden in entspannter Atmosphäre besprochen, geklärt und auf den Weg gebracht.
Das dem amtierenden Bundesvorstand und mir persönlich das Vertrauen mit großer Mehrheit (lediglich ein Nein) ausgesprochen wurde, war für uns ein deutliches Zeichen das wir auf dem richtigen Weg sind. Für das ausgesprochene Vertrauen bedankt sich der amtierende Bundesvorstand bei allen Teilnehmern.
Auch die anschließende Feier mit Tombola fand großen Anklang und untermauerte die neue Geschlossenheit innerhalb unserer Partei. In den nächsten Tagen werde ich in gewohnter Weise wieder einen umfassenden Infobrief für alle Mitglieder über die Ländervertreter versenden.
Danke und viele Grüße aus Billerbeck
Euer Helmut

Auszüge aus der Grundsatzrede von unserem komm. Bundesvorsitzenden

Der komm. Bundesvorsitzende Helmut Geuking macht in einer Grundsatzrede deutlich das bisherige innerparteiliche Schwierigkeiten beendet werden und dass die Familienpartei ein Spitzenprodukt hat, das sich mit jeder anderen Partei messen kann, erst recht wenn eine Arbeitsgruppe den Auftrag bekommt das gute Parteiprogramm zeitnah zu überarbeiten.
Mit ungewohnt deutlichen und scharfen Worten griff er dann die Altparteien für Ihr Versagen an
„Schaut Euch doch mal um was wir in Deutschland haben. Altparteien die von Familienpolitik schwafeln und die Menschen in unserem Land um Ihre Lebensleistungen betrügen.
Im Grunde haben wir doch eine Parteiendiktatur bestehend aus 5 Parteien die unser Volk ausnehmen und kleinere Parteien an der Willensbildung des Volkes massiv behindern.
Dazu gesellt sich jetzt auch noch zu allem Überfluss eine Rechtspopulistische Partei mit faschistischen Ideologien. Armes Deutschland.
Wir sind die Familien-Partei Deutschlands und wir haben mit diesen Parteien nichts, aber auch gar nichts Gemeinsames. Wir haben unser eigenes Profil und ein Spitzenprogramm das grundsätzlich am Wohl der Menschen in unserem Land ausgerichtet ist.“
 Nach Beifall prangerte er die aktuelle Politik der Restparteien im Allgemeinen an.
„Überspitzt gesagt, bis 70 arbeiten und Flaschenpfand erhöhen ist das Konzept der Altparteien. Die sollen sich was schämen.
1,5 Millionen Menschen bedürfen heute schon der Grundsicherung und die Altersarmut schreitet weiter voran. Das Rentenniveau wird bis 2030 auf 43 % abgesenkt mit der Folge, dass die Anzahl der Menschen die Grundsicherung benötigen bei über 10 Millionen liegen wird.
Heute verdienen 40% der Beschäftigten in Deutschland real weniger als vor 20 Jahren. Jeder fünfte arbeitet prekär und 2 Millionen Kinder leben in Armut. Das ist das reale Deutschland im 21. Jahrhundert.
Hinzu kommt die großangelegte Enteignung durch die Nullzinspolitik und das abzocken mit den Dispozinsen bei den Menschen wo es Vorne und Hinten finanziell nicht mehr reicht.
Die Altparteien haben auf allen Ebenen versagt und reden alles nur schön. Sie erklären die Homoehe als Norm, während Familien mit Kindern das größte Armutsrisiko in unserer Gesellschaft tragen. Hinzu kommt das junge Menschen finanziell gar nicht mehr in der Lage sind Familien zu gründen und die Ehe zusätzlich ein Scheidungsrisiko birgt, das nach dem Scheidungsgesetz beide Partner meistens in die Armut zwingt.
Auch dürfen wir nicht vergessen das Kinder zunehmend aus Ihren Familien gerissen werden, die Qualitätsstandards der Jugendämter und Kinderheime in unserem Land miserabel sind und statt Familien zu helfen Mütter oder Väter den Kindern immer häufiger entzogen werden. Die Zahl der Kindesmisshandlungen steigt täglich. Die Kriminalitätsraten insgesamt steigen rasant an. Die Familien-Partei Deutschlands ist die einzige Partei in der gesamten Parteienlandschaft die bereit und willens ist diese Probleme anzugehen.“
Ganz neu für die Mitglieder war auch das die Familien-Partei Deutschlands sich nicht mehr scheut deutliche Aussagen zur Außenpolitik zu machen.
„Amerika, Russland und  Globelplayer, sowie eine menschenverachtende deutsche Außenpolitik bringen Not und Elend in die Welt.
Wir beliefern z.B. den Nahen Osten mit Waffen.
Womit z.B. Saudi Arabien den Terror unterstützt und den Südjemen zerbombt.
Wir wundern uns über Terror und die Flüchtlingswelle die über uns hereinbricht? Dann will man junge Flüchtlinge hier behalten um den demografischen Wandel zu begegnen, statt Familien zu fördern. Wie pervers ist das eigentlich. Erst tragen wir Waffen, Not und Elend in die Welt und dann entziehen wir diesen Ländern junge Menschen die Ihr Land wieder aufbauen müssten und destabilisieren dadurch diese Länder über Jahrhunderte.“
Es wurde nochmals bekräftigt, dass eine flächendeckende Teilnahme an dieser Bundestagswahl nicht zu vertreten gewesen wäre.
Auf diesen Bundesparteitag wurde ganz deutlich, dass sich die Familien-Partei Deutschlands neu aufgestellt hat um bei zukünftigen Wahlen zu punkten. Die Familien-Partei Deutschlands präsentierte sich bei diesem Bundesparteitag als eine echte Alternative in der zukünftigen Parteienlandschaft.
(Es gilt das gesprochene Wort)

Zurück