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Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

August 2017

Alleinerziehend - Alleingelassen

28.08.2017 22:49

GG Art 6. (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. 

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

Familie ist für uns als Familien-Partei Deutschlands da, wo mindestens ein Kind im Haushalt lebt.

1,6 Millionen Deutsche sind Alleinerziehende mit mindestens einem Kind. Rund 90 Prozent von Ihnen sind Frauen.

Mindestens jeder vierte Alleinerziehende ist akut von Armut bedroht.

Für uns ist es unstrittig, das Alleinerziehende als Familie zu bewerten sind und den besonderen Schutz des Grundgesetzes unterliegen, mit allen Rechten und auch mit allen Steuervorteilen.

Wir von der Familien-Partei Deutschlands fordern das grundsätzlich Lohnsteuerklasse III für Alleinerziehende angewendet wird um Armut vorzubeugen und Kaufkraft zu erhöhen. Dazu bedarf es eine deutlich bessere Unterstützung insgesamt.

Dispozinsen – die Abzocke Deutschlands

13.08.2017 01:00

Immer mehr Familien geraten in die Schuldenfalle.

Ausgangspunkt ist oftmals die Abzocke der Banken über den sogenannten Dispozins!

In der Regel über 10 % Dispozinsen von den Bankkunden für die Gewährung eines Dispositionskreditrahmens. Bei näherer Betrachtung verlangen die Banken sogar bis zu 16 % Zinsen für die Überziehung des Girokontos.

Argumente der Banken sind dabei häufig:

  • Hoher Kostenaufwand um überhaupt einen Dispokreditrahmen zur Verfügung zu stellen.

  • Risikofaktor, weil die Banken entsprechend Kosten aufwenden müssen, um sich das Geld für die Kontoüberziehung der Bankkunden bei einer anderen Bank zu finanzieren.

  • Risikofaktor, dass der Bankkunde irgendwann die Kontoüberziehung nicht zurückführen kann. Obwohl klassischen Ratenkredite und auch die Dispokredite versichert sind und der Ausfall eines Kredites also für die Banken kein Verlust bedeutet.

 

Die Argumente der Banken sollen Ihre überzogenen Zinsforderungen gegenüber den Bürgern rechtfertigen, dabei sind diese doch nur reine Augenwischerei.

Wir von der Familien-Partei Deutschlands sagen, es wurden Milliarden Steuergelder in der Bankenkriese von den Banken kassiert.

Jetzt ist es an der Zeit, dass die Banken den Bürgern auch wieder etwas zurückgeben.

Gerade der Mittelstand, die Geringverdiener, Arme Menschen und Familien sind zunehmend massiv von den überhöhten Dispozinsen belastet.

 

SCHLUSS mit der ABZOCKE!

Wir fordern als Familien-Partei Deutschlands die gesetzliche Deckelung auf maximal 3% über den EU Leitzinssatz. Der EU Leitzinssatz bestimmt unter welchen Bedingungen sich Kreditinstitute bei Noten- und Zentralbanken Geld leihen können. Dadurch können die Währungshüter auf wirtschaftliche Gegebenheiten reagieren, um die Inflation einzudämmen und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. SCHLUSS mit der Abzocke, denn mit 3% über den EU Leitzinssatz machen die Banken nach wie vor erhebliche Gewinne. Momentan beträgt der EU Leitzinssatz -0,88%.

Das würde bedeuten, dass momentan ein maximaler Dispozinssatz von 2,12 % gerechtfertigt und zulässig wäre.

Sind Sie auch der Auffassung dass alles Andere mehr als unanständig ist?

Dann setzen Sie ein deutliches Zeichen, unterstützen Sie unsere Forderung und werden Sie jetzt Mitglied in der Familien-Partei Deutschlands.

Mitgliedsantrag ausdrucken, ausfüllen und einsenden. Fertig!

Das sollte Ihnen einen Mindestmitgliedsbeitrag von lediglich 2 € wert sein.

Denn eine gesetzliche Deckelung der Dispozinsen ist nicht nur längst überfällig, sondern auch zwingend erforderlich. So können die Menschen und Ihre Familien in unserem Land finanziell entlastet werden und die Kaufkraft im Allgemeinen erhöht.

Die Familien-Partei Deutschlands ist die einzige Partei, die sich nachhaltig für Verbesserungen bei unser aller Miteinander auf allen Ebenen einsetzt!

Dieselgate - Deutschland die gekaufte Autorepublik?

13.08.2017 01:00

Familien-Partei Deutschlands fordert Rücktritt von Verkehrsminister Dobrindt und die Rückzahlung aller Spenden, die Altparteien von der Autoindustrie in den letzten 25 Jahren erhalten haben!

Firmen und Industriezweige die vorsätzlich betrügen, täuschen, tricksen und tarnen und dazu auch noch die Umwelt und die Gesundheit der Menschen schädigen, sollen für den angerichteten Schaden bezahlen und stehen in voller Haftung! So sollte man meinen.
Während die Einen vor dem ordentlichen Gericht landen und dazu verurteilt werden, werden die Anderen, hier Autoindustrie, zu einem Gipfel eingeladen. Das war wahrlich ein Gipfel, ein Gipfel der Frechheit! Für uns als Familien-Partei Deutschlands wurde hier die Verquickung zwischen Parteispenden aus der Autoindustrie an die Altparteien mehr als deutlich. Deutschland - die gekaufte Autorepublik? Statt die Autoindustrie in die Pflicht zu nehmen und zu zwingen, dass sie alle betroffenen PKW auf BlueTek umstellt und den Verbraucher finanziell für ihren Aufwand entschädigt, wurden sogenannte Abwrackprämien beschlossen. Zum Beispiel zahlt VW 8000,- € für einen alten Diesel, der länger als 6 Monate auf den Halter zugelassen war, um diesen dann zu verschrotten. 8000,- € für die Dreckschleuder und keinen Cent mehr. PKW Besitzer dessen Auto laut Schwackeliste einen höheren Wert haben als 8000,- € zahlen also drauf.Kaum jemand der einen alten Diesel fährt mit einem deutlich geringeren Schwackelistepreis als 8000,- € ist in der Lage sich einen Neuwagen oder Jahreswagen für ab ca. 25 000 € zu kaufen.

Es bleibt als Fazit: Die Behörden, die Regierung und Altparteien versagen auf ganzer Linie. Die Autoindustrie wird sich wahrscheinlich bald dafür erneut mit großzügigen Parteispenden, genau wie damals Frau Klatten bei der CDU, bedanken. Fest steht jedenfalls, das eine unzureichende Nachbesserung als Großzügigkeit verkauft wird, die Verbraucher betrogen werden und das Ganze offensichtlich dann auch noch von höchsten Regierungskreisen abgesegnet. Was für eine peinliche Inszenierung.

Die Familien-Partei Deutschlands fordert für alle betroffenen Dieselfahrer einen Schadensersatz von 3000,- € pauschal und die unverzügliche Umrüstung aller Dieselfahrzeuge auf BlueTek. Dass die Dreckschleudern aus den Verkehr gezogen werden ist vom Prinzip aus ja richtig. Daher sollte wahlweise als Alternative alle geprellten Dieselkäufer eine Abwrackprämie von 8000,- € zusätzlich zu den aktuellen Wert nach Schwackeliste angeboten werden.

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.