22.04.2018
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Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

Juni 2017

Bundestagswahl - die SPD im Umfragetief durch Ihr Glaubwürdigkeitsproblem

25.06.2017 22:18

Kaum einer glaubt den einstigen Architekten von Leiharbeit, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Hartz IV, Niedriglöhne, Kinder- und Altersarmut, sowie Rente mit 67, Hungerrenten und Hungerlöhnen, wenn diese heute von sozialer Gerechtigkeit schwafeln.

Niemand sieht hier wirklich einen Unterschied bei den Altparteien ( CDU,Grüne, FDP und SPD),

in ihren politischen Ausrichtungen.

 

Die SPD will nun beschließen, das schrittweise der Solidarzuschlag abgeschafft werden soll. 

Auch hier muss hinterfragt werden, ist das etwa eine Wahlkampfaussage für mehr Gerechtigkeit? 

Hoffentlich sagt die SPD auch dabei, das eine Abschaffung des Solidarbeitrag überwiegend den Besserverdienenden in unserem Land zu gute kommt. 

Eine Familie mit zwei Kindern die weniger als 54000 € verdient zahlt überhaupt keinen Solidarbeitrag. Traurige Realität ist, das die durchschnittliche Familie lediglich über ein Jahreseinkommen von 42000 € verfügt.

Soli abschaffen hat daher nichts mit sozialer Gerechtigkeit zu tun.

Das ist viel eher wieder ein Kapitel aus der Reihe, Tricksen, Tarnen und Täuschen und dazu ein weiterer Beleg darüber wie weit diese Partei die Familienrechte und Arbeitnehmerechte mit Füßen tritt.

Dabei gibt es so viele Familien, Kinder und Rentner in unserem Land wo es Vorne und Hinten nicht mehr reicht.

Daher fordern wir als Sofortmaßnahme, bis zur Einführung eines sozialversicherten Erziehungsgehalt,

300€ Familienzuschlag

200€ Rentenzuschlag für alle Eltern

100€ Kinderzuschlag je Kind

Gehen Sie mit, die neue Familienpolitik und die gibt es nur mit uns!

Ihre Familien-Partei Deutschlands

TTIP auf Japanisch stoppen

25.06.2017 22:16

Mit JEFTA, dem EU-Handelsabkommen mit Japan, drohen Schiedsgerichte, Gentechnik und Hormonfleisch - alles völlig intransparent verhandelt. Und es eilt: Beim G20-Gipfel in Hamburg soll die Einigung erzielt werden.
Das müssen wir verhindern.
Deshalb habe ich gerade einen Appell an Angela Merkel und die EU-Kommission unterschrieben:
Stoppt JEFTA, das TTIP auf Japanisch. Unterzeichne auch Du den Campact-Appell.
https://www.campact.de/Japan-ttip

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.