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Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

September 2016

Frühstück mit Europaabgeordnetem

28.09.2016 11:58

Arne Gericke war in Billerbeck zu Gast.

Steuern im Fokus beim Zwischenbericht

28.09.2016 11:47

Nicht mit uns. Durch die kalte Progression bleibt den Bürger immer weniger Netto vom Brutto. Wer einer geregelten Arbeit nachgehen kann wird bestraft und hat am Monatsende immer weniger zur Verfügung. Gerade Familien geraten dadurch immer häufiger in die finanzielle Schieflage. Klamme Kommunen bedienen sich dann auch noch über die Grundsteuer A und B um Defizite auszugleichen. Grundsteuer B ist die Grundstückssteuer. Sie trifft alle. Den Häuslebesitzer genauso wie den Mieter, da sie als Betriebskosten auf die Miete umgelegt werden kann. Die Grundsteuer A ist die Besteuerung landwirtschaftlicher Flächen. Gerade unsere Landwirte können zur Zeit weitere Steuereranhebungen kaum gebrauchen, da diese auf die veredelten Produkte momentan nicht umgelegt werden können. Eine Preissteigerung unserer Lebensmittel wäre die logische Konsequenz. Auch das würde wieder besonders hart die Familien treffen. Daher werden wir in den Kommunen kategorisch eine Anhebung der Grundsteuer A und B ablehnen!

Geburtshilfe muss in den Koalitionsvertrag!

13.09.2016 15:56

Forderung für „sichere Geburt“: Geburtenstation Wolgast wiedereröffnen, kommunale Geburtshäuser schaffen, Wartegeld für Hebammen / Europaabgeordneter Arne Gericke unterstützt Initiative von mother-hood e.V. / "Bloßes Rumgeeiere der AfD"
 
SCHWERIN. „Wir fordern das Recht auf selbstbestimmte Geburt, den Erhalt aller bestehenden klinischen Geburtsstationen - inklusive einer Wiederaufnahme der Versorgung in Wolgast - und die Schaffung kommunal getragener Geburtshäuser, gerade in ländlichen Regionen und Insellage“ - so steht es im Wahlprogramm der Familien-Partei Mecklenburg-Vorpommern und in einem Schreiben, mit dem sich der Europaabgeordnete der Partei, Arne Gericke, heute an die Spitzen der möglichen Regierungsparteien in MV - CDU,SPD und Linke - gewandt hat. Darin fordert er die Aufnahme dieser Ziele in einen möglichen Koalitionsvertrag sowie die Erarbeitung eines „Masterplan Geburtshilfe“. Gericke unterstützt damit auch Forderungen der  Elterninitiative Mother Hood e.V.
 
Gerade das Wahlergebnis in Wolgast, so der Europaabgeordnete, „zeigt doch deutlich, dass die Menschen in der Region sich mit dem Thema alleingelassen und abgehängt fühlen. Ich war bereits bei einer der ersten Demonstrationen zum Erhalt der Geburtsstation persönlich in Wolgast, habe mir die Sorgen der Betroffenen angehört, sie mehrfach in Schreiben an die zuständige Sozialministerin Birgit Hesse weitergegeben - und immer wieder ein Abfuhr oder gar keine Antwort erhalten“, so Gericke. So erstaune ihn auch nicht der hohe Prozentsatz der AfD in der Region: „Die Menschen hier haben Protest gewählt - nicht Inhalt.“ Anders sei es kaum zu erklären, dass mit der AfD ausgerechnet eine Partei gewonnen hat, die nie wirklich klar und kämpferisch an der Seite der Wolgaster stand, wenn es um den Erhalt der Geburtenstation ging: „Nehmen Sie die Position der AfD-Kreisräte vor Ort - ihre Statements waren ein einziges Rumgeeiere, keine Lösung.“
 
Von den künftigen Regierungsparteien erwarten Gericke und die Familien-Partei nun „deutliche Signale und Taten. Wer an den Interessen der Bürger vorbeiregiert, verliert. Und wer daraus nicht lernt, wird weiter verlieren“. Seinem Schreiben hat er deshalb die entsprechenden Passagen des eigenen Wahlprogramms beigefügt: „Wir haben unmittelbar nach der Wahl versprochen, weiter außerparlamentarische Lobby der Familien im Land zu sein. Genau das tun wir.“ Entsprechend fordert Gericke „einen Masterplan Geburtshilfe“ fürs Land: „Keine werdende Mutter soll weiter als 35 Kilometer fahren müssen, um das nächste Geburtshilfe-Angebot zu erreichen. Wir fordern: Das Recht auf selbstbestimmte Geburt, die freie Wahl des Geburtsortes und einer sicheren Geburt gehören in die Landesverfassung.“ Und neben dem Erhalt aller klinischen Geburtsstationen „treten wir ein für die Schaffung kommunal getragener, durch Landes- und EU-Mittel geförderte „Geburtshäuser“. Wir fordern die Anstellung „kommunaler Beratungshebammen“ sowie die Schaffung eines landesweiten „Wartegeldes“ für freie Hebammen nach Schweizer Modell“.
 
Unmissverständlich stellen Gericke und seine Familien-Partei sich damit an die Seite der Elterninitiative mother-hood e.V. sowie weiterer Hebammen- und Elternverbände, die ähnliche Forderungen an die künftig Regierenden herangetragen haben.

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.