Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

Juni 2016

BREXIT

26.06.2016 21:38

Die Würfel sind gefallen, Großbritannien bekam per Wählervotum den Auftrag diese EU zu verlassen.

Es ist zu einfach zu behaupten dieses Votum wäre das Ergebnis einer hetzerischen und rassistischen Hasskampagne gegen Migration. In die Tiefe betrachtet ist es eher ein Ergebnis jahrelanger Misswirtschaft, Reglementierungen und Bürokratiewahn. Den EU Ländern wurde weitestgehend ihre Identität genommen, mit dem Ziel einen europäischen Staat zu schaffen.

Aufgrund der unterschiedlich gewachsenen Strukturen und länderspezifischen Eigenarten besteht jedoch zwischen den einzelnen Nationen ein gewisses Sozial- u. Wirtschaftsgefälle. Diese kann man nicht durch restriktive Maßnahmen und durch eine Politik die an den Menschen vorbei geht angleichen. Damit bereitet man jedoch den Nährboden für Rechtspopulistische Parteien, die durch Stammtischpolitik „Volkes Sprache“ spricht“. Irgendwann entlädt sich dann Volkes Zorn. Enttäuschung und Wut spiegelt sich in positive Wahlergebnisse für Rechte Parteien wieder und endet schlimmstenfalls in einem Referendum mit dem Ziel aus der EU auszutreten.

Nichts anderes haben wir gerade in Großbritannien erlebt.

Über die weltweiten Reaktionen und Äußerungen verantwortungsvoller Politiker kann man nur staunen und den Kopf schütteln. Jeder der Austritt sofort in den Wald ruft, hat nicht wirklich was dazu gelernt. Denn ein Weiter so wie bisher, kann und darf es nicht geben.

Wenn die NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft das Ganze mit den Worten kommentiert

Der Austritt muss jetzt schnell, klar und konsequent umgesetzt werden. Nachverhandlungen und Verzögerungen darf es nicht geben – und vor allem keine Rosinenpickerei“,

dann zeugt das von wenig politischen Sachverstand. Genau durch diese Form der Ignoranz und Arroganz der Herrschenden droht Europas Fall.

Die EU ist jetzt gefordert sich neu zu entdecken und das tägliche politische Geschäft endlich an den Bedürfnissen der Menschen in Europa auszurichten. Die Europäische Union muss in den einzelnen Ländern neu definiert werden. Bevormundung und Bürokratiewahn muss ersetzt werden durch Soziale Gerechtigkeit, Bürgernähe und Teilhabe.

Durch die pro BREXIT Abstimmung erwarten nicht nur die Menschen in Großbritannien ein entschlossenes und energisches Handeln um unser Europa zukunftssicher auszugestalten.

Am Ende des Referendums Großbritanniens muss nicht zwangsweise der BREXIT stehen, sondern vielmehr ein Organisationsentwicklungprozess hin zur Europäischen Union des Vertrauens und der sozialen Gerechtigkeit.

Jede Krise bietet gleichzeitig auch neue Chancen.

Wir von der Familien-Partei Deutschlands in NRW rufen alle verantwortlichen Politiker in Europa auf diese Chancen zum Wohle aller Europäer zu nutzen. Statt Austrittsverhandlungen zu führen muss die EU reformiert werden, so dass sich die europäischen Bürger Landauf und Landab wiederfinden können. Alles muss dabei auf den Prüfstand. Am Ende muss in jeder Nation der EU ein Referendum stehen, auch erneut in Großbritannien. Wenn das Angebot stimmt, wird die EU gestärkt aus dieser Krise hervorgehen und zukünftig an dem Wohle der Menschen ausgerichtet sein.

GERICKE: KINDEREHE IST KINDESMISSBRAUCH - KEIN KINDERSPIEL!

13.06.2016 22:38

Europaabgeordneter der Familien-Partei kritisiert „Untätigkeit der Bundesregierung“ – Schreiben an Maas / Europaweiter Problemfall Cavalda-Bericht - Anfrage an EU-Kommission: Zwangsanerkennung der Zwangsheirat? / Petition zur EU-weiten Ächtung der Kinder-Ehe
 
BRÜSSEL/BAMBERG. Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichtes Bamberg zur Anerkennung einer in Syrien geschlossenen Kinderehe läuten für den Europaabgeordneten Arne Gericke (Familien-Partei) alle Alarmglocken: „Wenn deutsche Gerichte entscheiden, dass wir hierzulande Zwangsehen einer 14jährigen mit ihrem 21jährigen Cousin anerkennen müssen, dann haben wir eine eklatante Gesetzeslücke, von der menschenverachtende Rituale profitieren, die wir Europäer eigentlich weltweit bekämpfen!“ In einem Schreiben an Bundesjustizminister Heiko Maas betont Gericke: „Die Zwangsverheiratung junger Mädchen ist Kindesmissbrauch - und kein Kinderspiel!“ Deutschland müsse schnell die juristischen Weichen stellen - auch auf europäischer Ebene: „Erst vergangene Woche hat das Europaparlament mit dem Cavalda-Bericht neue Regelungen zur automatischen Anerkennung von Heiratsurkunden europaweit beschlossen. Deutschland Kinderehen-Krise ist damit ein EU-weites Problem - hausgemacht von den großen Parteien!“
 
Gericke, dessen Familien-Partei Zwangs- und Kinder-Ehen „weltweit und kategorisch“ ablehnt, ist die gesetzliche Grauzone in Deutschland und anderen EU-Staaten schon lange ein Dorn im Auge: „Weder Zwangsehen noch Heiratshandel mit Mädchen dürfen in Deutschland oder Europa den Hauch einer Akzeptanz erfahren. Es bräuchte schon lange eine juristische Rote Karte“, so Gericke. Entsprechend gereizt reagiert der Europaabgeordnete auf Ankündigungen einzelner Landesjustizminister, jetzt nach Lösungswegen suchen und Länderarbeitsgruppen gründen zu wollen: „Gerade so, als hätten Nichtregierungsorganisationen wie Terre des Hommes, Caritas oder Plan nicht seit Jahren schon auf das Problem hingewiesen. Alles, was die Herren Justizminister jetzt noch diskutieren könnten, haben sie unter anderem am 24. Juni 2005 schon einmal in der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren des Bundes und der Länder beschlossen und in mehreren Studien bekräftigt: Kinderehen gehören verboten, das Mindestalter für Eheschließungen auf 18 angehoben.“ Genau das fordert Gericke nun auch im Schreiben an Maas. Seine Partei plant einstweilen eine entsprechende Petition.
 
Ein weiterer Aspekt, der Gericke Sorgen bereitet: Erst vergangene Woche hat das Europaparlament den sogenannten Cavalda-Bericht zur automatischen, EU-weiten Anerkennung von Heiratsurkunden beschlossen - „und damit die deutsche Gesetzeslücke zur Kinderehe auf europäische Ebene gehoben - mit den Stimmen aller Europaabgeordneter von CDU/CSU, SPD, Grünen, Linken und FDP!“ Genau die hätten vorab im zuständigen Ausschuss auch eine vernünftige Auseinandersetzung verhindert: „Ich hatte fünf Anträge gegen diesen Bericht eingebracht - alle wurden abgelehnt. Genauso mein Antrag auf eine Aussprache im Plenum: Das Ding sollte durchgepeitscht werden - niemand wollte auch nur den Ansatz einer demokratischen Debatte“, so Gericke.
 
Genau die aber will der Europaabgeordnete der Familien-Partei nun erzwingen: „Ich habe bereits eine offizielle Parlamentarische Anfrage an die EU-Kommission gestellt. Zudem suche ich aktuell Unterstützung für weitere Maßnahmen im Europaparlament. Für mich ist klar, Europas einzige Antwort auf Kinder-Ehe kann nur eine sein: Nein!“

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.