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Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

September 2015

Deutschlands Ernte – Flüchtlinge brauchen unsere Hilfe!

25.09.2015 10:36

Immer mehr Menschen kommen nach Deutschland und brauchen unsere Hilfe.
Im Grunde ernten wir heute, was wir mit anderen Industriestaaten gesäthaben. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden Waffenexporte von insgesamt 6,35 Milliarden Euro in Deutschland genehmigt, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage hervorgeht. Damit haben wir weltweite Konflikte angeheizt und verschärft. Weltweit sterben täglich 1500 Menschen durch Waffengewalt.

Auch werden immer häufiger durch Androhung von Waffengewalt Frauen und Kinder vergewaltig, Massenvergewaltigungen werden dabei immer öfter als Kriegswaffe eingesetzt. Menschen müssen flüchten und werden vertrieben! Wir ernten auch durch eine Wirtschaftspolitik, die zunehmend Leistungsträger und Großindustrieelle in unvorstellbaren Reichtum bringt und im scharfen Kontrast dazu andere Länder in die Armut zwingt. Ausbeutung der Ressourcen in anderen Ländern ist der Garant einer maßlosen Wirtschaftssteigerung. Jährlich werden mindestens 10 Milliarden Tonnen, bestehend aus 88 Elementen, aus dem Bodenanderer Länder entnommen. Für einen billigen Zugriff werden auch Diktatoren in ihre Ämter gehalten und militärisch dafür unterstützt. Menschen werden für den Abbau unterdrückt und ausgebeutet. Das Volk in diesen Ländern verarmt oder verhungert gar. Armut und Hunger vertreibt Menschen, es bleibt nur noch die Flucht. Nun flüchten viele Menschen nach Europa und Deutschland. Die Bürger in unserem Staat haben durch freie und geheime Wahlen diese Politik möglich gemacht. Daher haben wir alle zusammen durchaus eine Verpflichtung zu helfen und stehen dabei involler Verantwortung. Nun ernten wir, was wir über Jahrzehnte gesät haben. Flüchtlingspolitik wird leider zunehmend auch von den verursachenden Altparteien missbraucht, um von den eigenen Problemen im Land abzulenken.

Nur mal so am Rande: Deutschland war unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg in der Lage 14 Millionen Flüchtlinge aufzunehmen und zu integrieren. Damals in einem Land das in Schutt und Asche lag. Niemand kann uns glaubhaft erklären, warum wir heute, als eines der reichsten Länder der Erde, mit den ankommenden Flüchtlingen überfordert sein sollen. Menschen brauchen unsere Hilfe und wir haben die Verpflichtung zu helfen.

Bürgermeisterwahlen in NRW

23.09.2015 13:53

Zwei Kandidaten hatten Ihren Hut in den Ring geworfen und dabei wichtige parteipolitische Themen in den Wahlkämpfen vor Ort vorangetrieben.

Oftmals wurde dabei nicht nur den berühmten Daumen in die Wunde gelegt, sondern auch Zugeständnisse abgerungen.
Die Wahlkämpfe hatten nicht nur unseren Mitgliedern Spaß gemacht, sondern auch durch die Bank für ein tolles Presseecho gesorgt.
Die Auftritte vor Ort waren rundum gelungen und haben mit Fachkompetenz und Konzepten der Zukunft beeindruckt. Da wird einiges Positives im Gesamtbild übrig bleiben und nachhaltig wirken.
DANKE an Allen die uns dabei unterstützten und DANKE an alle Wähler die uns Ihre Stimme gaben.

In der Stadt Coesfeld schaffte Rainer Lagemann 35,5 %
In der Stadt Billerbeck erzielte Helmut Geuking 3,33 %



Dabei sollte nicht verschwiegen werden, dass es in der Stadt Coesfeld zum Ende des Wahlkampfes schmutzig wurde. Daher reichte unser Landesvorsitzender folgende Wahlprüpfungsbeschwerde ein.

Wahlprüfungsbeschwerde
Sehr geehrte Damen und Herren, wie auch Ihnen bekannt ist wurde auf der offiziellen Homepage der Stadt Coesfeld bereits Tagen vor der Wahl am 13. September 2015 angebliche Briefwahlergebnisse aller bisher eingegangenen Wahlunterlagen, aufgeschlüsselt nach einzelnen Wahlbezirken, offiziell präsentiert. Damit wurden die Wahlen nach unserer Auffassung nach ganz direkt im Vorfeld manipuliert, denn den Anhängern vom amtierenden Bürgermeister wurde von offizieller Seite der Stadtglaubwürdig suggeriert das der Herausforderer deutlich vorne liegt, vermutlich um diese zu motivieren am Sonntag auch zur Wahl zu gehen. Dieser unzulässige Eingriff müsste nach unserer Auffassung her eigentlich von Rechtswegen zur Wahlwiederholung führen. Daher legen wir gegen die erfolgte Wahl Widerspruch und hiermit eine offizielle Wahlprüfungsbeschwerde ein, mit dem Ziel einer Wahlwiederholung.

Mit freundlichen Grüßen
Helmut Geuking Landesvorsitzenderder Familien-Partei Deutschlands in NRW
Daruper Straße 3
48727 Billerbeck

2,5 % Sperrklausel für kommunale Parlamente in NRW

23.09.2015 13:44

Rot, Grün und CDU sind sich offensichtlich einig.
SPD Fraktionschef Norbert Römer äußerte diesbezüglich vollmundig „Wir lassen uns die kommunaleDemokratie nicht kaputt machen“.

Das „Wir“ steht übrigens für die Altparteien.
Also, der mündige Wähler der noch zur Wahl geht macht die kommunale Demokratieder Altparteien kaputt, unverschämt! Der Wähler wählte einfach anders als bisher gewohnt. Die kleineren Parteien haben je Wahlgang ihren Stimmenanteil gewöhnlich auch noch verdoppelt, das geht gar nicht. Der verantwortungsvolle Wählerentdeckt zunehmend die kleineren Parteien und unabhängige Einzelbewerber auf den Stimmzettel um seine Interessenvor Ort besser vertreten zu lassen. 

Da ist dann Politiknicht mehr so einfach für die Größeren.
Plötzlich muss man kommunizieren, den Dialog suchen, Kompromisse eingehen, sein Handeln begründen und sich wohlmöglich auch mal mit dem Bürger auseinander setzen. Schlimm das Ganze. Kleine Parteien in den Räten sind mehr als das Sals in der Suppe. Zunehmend leben sie Demokratie vor und fordern eine bürgernahe und bürgerfreundliche Politik, mit entsprechender Bürgerbeteiligungein. Die Altparteien haben von einer Sperrklausel den doppelten nutzen. Diese alten Parteien bleiben dannnicht nur unter sich, sondern immer mehr Menschen bleiben den Wahlen zusätzlichfern. Denn dieses antidemokratische Verhalten von Rot, Grün und CDU wird zur weiteren Politikverdrossenheit in unserer Gesellschaft beitragen, keine Frage. Die Wähler werden zu Hause bleiben und man kann dann als Altpartei schalten und walten wie man will.  Obwohl es sicher ist, dass eine Sperrklausel den hohen verfassungsrechtlichen Anforderungen und der damit einhergehenden möglichst weitgehenden Beteiligung von Bürgergruppen niemals gerecht werden kann, wollen die Altparteien diese Hürde aufbauen.  Die Entscheidung zur Wiedereinführung der Sperrklausel ist demokratie - und verfassungsfeindlich.

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.