22.04.2018
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Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

März 2015

Gedenken an Opfer des Flugzeugabsturzes

25.03.2015 08:35

Der dritte Mann: Helmut Geuking

15.03.2015 12:58

Ratsherr der Familienpartei kandidiert fürs Bürgermeisteramt

Wo ist meine Hebamme

13.03.2015 09:41

PRESSEMITTEILUNG

„Wo ist meine Hebamme?“: Eltern protestieren gegen Unterversorgung in Bonn Mitmach ‐ Aktion und Infoveranstaltung für Familien und Interessierte

Bonn, 24. Februar 2015 -­ Die Bonner Elternprotestgruppe „Familien fordern Hebammen“ lädt zu einer Ermahnwache am 21. März um 11 Uhr vor dem Alten Rathaus ein. Ein Jahr nach der letzten Protestaktion vor dem Bundesgesundheitsministerium versammeln sich die Familien wieder, um auf die nach wie vor unsichere Situation der Hebammen aufmerksam zu machen. Denn die Haftpflichtprämien sind vor allem für die freiberuflichen Hebammen weiter immens gestiegen (zuletzt auf rund 500 Euro im Monat) und daher für viele nicht mehr finanzierbar. Zudem droht im kommenden Jahr ein „Berufsverbot“. „Wir Eltern sind wütend, dass die Politiker immer noch keine Lösung für die prekäre Lage der Hebammen gefunden haben,“ sagt Melanie Becker vom Bonner Elternprotest und Organisatorin der Aktion. „Wir sind empört über die stetig zunehmende Unterversorgung mit Hebammen vor, während und nach der Geburt auch in Bonn und Umgebung.“

Zu der Mitmach-­‐Aktion „Wo ist MEINE Hebamme?!“sind alle Eltern und Interessierte eingeladen. Ein Informationsstand wird außerdem über die aktuelle Versorgungslage in Bonn und Deutschland informieren. Die Mitmach-­Aktion beinhaltet eine kleine Choreographie, die von der ganzen Familie leicht umgesetzt werden kann.

In Bonn und deutschlandweit geben immer mehr Hebammen die Geburtshilfe auf

In Bonn haben in den letzten Jahren von 19 Hebammen 14 ihre Tätigkeit als so genannte Beleghebamme in Bonner Krankenhäusern aufgeben. Anfragen von Müttern zur Nachsorge können nach Berichten des Bonner Geburtshauses und anderen Hebammenpraxen in Bonn sowie dem Netzwerk „Frühe Hilfen“ nicht mehr bedient werden. Verzweifelte Frauen müssen abgewiesen werden. In ganz Deutschland schließen Geburtshäuser und Geburtsstationen in Kliniken. Geburtshilflich tätige Hebammen ziehen sich aus der Geburtshilfe zurück oder geben ganz auf. Das Recht der Frauen auf die freie Wahl des Geburtsortes ist den Schwangeren nicht mehr garantiert.

Massiver Hebammenmangel gefährdet Gesundheit von Müttern und Kindern

Das Versorgungssystem für Schwangere, Mütter und Säuglinge ist im Begriff gänzlich zusammenzubrechen: Freiberufliche Hebammen, die in Vorsorge, Geburten (auch in Kliniken) und Nachsorgen tätig sind, können sich ihren Beruf wegen der jährlich massiv gestiegenen Haftpflichtprämien nicht mehr leisten. Die Situation verschärft sich weiter, da ab Mitte 2016 gar kein Versicherungsschutz mehr besteht, weil kein Versicherungsunternehmen Hebammen versichern möchten.

Langfristige Lösungen müssen die Versorgung durch Hebammen sichern

Zur Rettung des Hebammenversorgungssystems fordern Eltern und Gesundheitsexperten seit langem einen staatlichen Haftungsfonds. Des Weiteren muss während der Geburt eine 1:1-­‐ Betreuung durch eine Hebamme sichergestellt werden. Doch je weniger Hebammen Geburtshilfe leisten (auch in den Krankenhäusern), desto schlechter wird die Betreuung von Gebärender und Neugeborenem. So sehen internationale Studien wie die Cochrane Studie (Cochrane Review 2013) oder die Arbeiten des Arbeitskreises Frauengesundheit e. V. (www.akf-­‐ info.de) in der 1:1-­‐Betreuung eine entscheidende Voraussetzung für eine sichere Geburt und eine geringe Kaiserschnittrate. Dennoch unternahm die Bundesregierung bislang nur unzureichende Maßnahmen, um der derzeitigen Entwicklung entgegenzuwirken. Aktuell hat der Bundesrat die Vorschläge des Gesundheitsministeriums zur Regressdeckelung („Versorgungsstärkungsgesetz“) abgelehnt. Die Bundesregierung solle nun u. a. einen staatlichen Haftungsfonds für Hebammen und alle Gesundheitsberufe prüfen. Die Sicherheit und Versorgung von Mutter und Kind ist ein von der Gesundheitsorganisation WHO festgeschriebens Menschenrecht, von Deutschland unterschrieben. Die Bundesregierung wird nun von den betroffenen Eltern und Initiativen aufgefordert, die Verletzung dessen nicht länger zu leugnen und schnell, nachhaltig zu handeln.

Kontakt:
Elternprotestgruppe Bonn/Umgebung „Familien fordern ihr Recht!“
Ansprechpartnerin: Melanie Becker, die@theatermacherin.org, Tel. 0177/5215244
Dr. Katharina Hartmann, katharina@humanrightsinchildbirth.com, Tel. 0228/96101020
Öffentliche Facebook-­Gruppe: https://www.facebook.com/groups/561912683939588/
Allgemeine Informationen: www.hebammenunterstuetzung.de

Quelle: Elternprotest, Hebammenunterstützung.de 

Danke Bundesregierung

12.03.2015 23:14

Kinder sind unsere Zukunft!

Plakat Warnstreikaufruf

07.03.2015 19:06

Warnstreikaufruf der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di

Wir rufen alle Tarifbeschäftigten, Auszubildenden, Prakti-kantinnen und Praktikanten im Tarifbereich der Länder am

Donnerstag, den 12. März 2015

zu einem ganztägigen Warnstreik auf!

Im Kinderporno-Skandal bleibt der SPD-Politiker Edathy straffrei.

07.03.2015 13:12

Dieses Urteil lässt befürchten das Pädophile in unserem Staat sehr gut vernetzt sind und sich eventuell gegenseitig sogar schützen. 
Die Frühsexualisierung in den Rot / Grünen Bundesländern spricht dazu eine deutliche Sprache. Man kann vermuten, dass es eine gewisse Verquickung zwischen Politik und pädophile Netze gibt. 
Nicht auszudenken welche Gesetze z.B. auf dem Weg gebracht worden wären, wenn Herr Edathy Justizminister geworden wäre, wie ursprünglich einmal angedacht. 
Justitia hat offensichtlich versagt. 
Kindesmissbrauch wurde bagatellisiert. 
Es wurde kein Urteil im Namen des Volkes gesprochen! 
Die Volksseele kocht zurecht! Kinderpornos sind „Morde“ an Kinderseelen. 
5.000 Euro Geldauflage sollte Sebastian Edathy an den Kinderschutzbund Niedersachsen zahlen. 

Der Verband will dieses schmutzige Geld nicht: 
"Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass es möglich sei, sich von Vergehen gegen Kinder freikaufen zu können, so der Verband.“ 
Ein deutliches Zeichen gegen die Einstellung des Verfahrens! 
Für diese couragierte Haltung sagen wir DANKE und fordern alle Bürger auf an den Kinderschutzbund Niedersachsen zu Spenden! 

Bank für Sozialwirtschaft  
IBAN: DE80 2512 0510 0007 4000 01
BIC: BFSWDE33HAN (BLZ 251 205 10 / Kto. 74 000 01)

Eigener Kandidat denkbar

05.03.2015 22:10

Lüge von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

03.03.2015 14:03

Auch wenn stets das Gegenteil behauptet wird: Die totale Mobilisierung beider Geschlechter für das Arbeitsleben lässt nicht genug Zeit für Kinder. Die Vollzeit arbeitende Gesellschaft zehrt von der Substanz.

Die Vereinbarkeit ist allgegenwärtig. Sie fehlt in kaum einer Pressekonferenz von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles oder Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Und in Personalabteilungen redet man ohnehin von fast nichts anderem mehr. 

Arbeit und der Rest des Lebens sollen miteinander vereinbar sein. Das finden alle gut und richtig, ob Staat, NGO oder Unternehmen. Und die arbeitenden Männer und Frauen sowieso.

Roland Berger hat vor kurzem eine Studie präsentiert, mit deren Hilfe man eine „neue Vereinbarkeit“, also einen „Qualitätssprung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ fordert. Das klingt natürlich besonders fortschrittlich.

Drei Dinge stellen die Autoren heraus: Unternehmen nehmen wahr, dass auch Väter ein Familienleben haben möchten; Berufseinsteiger erwarten, dass der Job sich nach der Lebensplanung richtet; Eltern wünschen sich, beide „vollzeitnah“ zu arbeiten und Familienarbeit fair zu teilen.

Der letztgenannte Wunsch, so die Berger-Autoren, gehe bisher zu selten in Erfüllung. Die Antwort darauf könne „nur in noch mehr Flexibilisierung“ liegen.

So verstehen das auch die meisten Unternehmen. Und in diesem Sinne bieten sie eigene Kindergärten an und erlauben Heimarbeit.  Doch dass diese Angebote zur Vereinbarkeit nicht auf Kosten der Nettoarbeitsleistung gehen dürfen, versteht sich für Arbeitgeber von selbst. Wo dann durch Flexibilisierung unterm Strich mehr Zeit für die Familie herkommen soll, versteht sich aber nicht von selbst.


Enttäuschte Erwartungen

Wer gibt schon gerne zu, dass er den gesellschaftlichen Erwartungen nicht oder nur unter Leiden entsprechen kann? Die Journalisten Marc Brost und Heinrich Wefing tun es. Demnächst erscheint ihr Buch „Geht alles gar nicht“, in dem sie anhand von Selbstbekenntnissen und – bezeichnenderweise meist anonymen – Interviews mit ganz normalen Eltern die Illusion der Vereinbarkeit aufzeigen.

Die offenkundige Wahrheit bleibt sonst leider meist unausgesprochen, obwohl sie von Millionen Menschen am eigenen Leib erfahren wird: Wenn Mann und Frau beide in Vollzeit oder „vollzeitnah“ arbeiten, bleibt dem Paar unterm Strich weniger Zeit für die Familie als wenn es nur ein Elternteil tut. Das „bisschen Haushalt“ macht sich eben nicht von allein und Kinder sind keine Gegenstände für Betreuungsmanagement.

Eltern hören und lesen allerorten die Botschaft der Vereinbarkeit. Doch sie erfahren in ihrem eigenen Leben, dass es zwar irgendwie funktioniert - aber nur um den Preis der Vernachlässigung der wichtigsten Menschen in ihrem Leben: der Kinder und des Partners.

Dieser Gegensatz zwischen einem allgegenwärtigem gesellschaftlichem Anspruch und dem Erleben des Scheiterns in der eigenen Realität ist der ideale Nährboden für Stress. Das Ergebnis ist eine erschöpfte Gesellschaft aus Männern und Frauen, die verzweifelt versuchen, zwei oder drei Leben in einem einzigen zu führen.

Quelle: (den ganzen Beitrag finden sie auf http://www.wiwo.de

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.