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Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

Januar 2015

Immer höher, immer schneller, immer erreichbar?

30.01.2015 13:05

In diesem Hamsterrad entsteht Druck. Überforderung und Depressionen. In diesem Hamsterrad sind besonders beide berufstätige Eltern gefangen, aber auch kinderlose leiden. 

Laut Zahlen der Techniker Krankenkasse fehlte statistisch gesehen jeder Erwerbstätige 2013 aufgrund einer Depression einen Tag an seiner Arbeitsstelle. Es trifft Frauen häufiger als Männer. (Ob dies vielleicht Vollzeit arbeitende Mütter sind?)

Erkältungen als Krankheitsgrund werden von Depressionen eingeholt. Diese sind mittlerweile  der zweithäufigste Grund, warum jemand in seiner Arbeitsstelle fehlt. 

Zwischen 2000 und 2013 ist die Zahl der Fehltage  aufgrund von Depressionen deutlich gestiegen - es sind fast 70 Prozent.
Diese Zahl steigt zur Zeit nicht weiter, allerdings stagniert sie auf einem hohen Niveau.
Die Daten der Techniker Krankenkasse stimmen mit den Daten der DAK überein. Die drittgrößte Krankenkasse Deutschlands meldet einen Höchststand  psychischer Störungen im Jahr 2014. Fast  7 Prozent der Versicherten waren bei der DAK wegen psychischer Leiden, auch  Depressionen, Angststörungen arbeitsunfähig. 

Er herrscht Gewinnmaximierung und das „Zauberlehrling“-Syndrom. Es herrscht  Familien-, Menschenfracking.

Die Menschen brauchen Zeit , Zeit zum Leben! Weil Menschen, weil Familien Zeit brauchen: Zeit zum Regenerieren, Zeit füreinander und vor allem Zeit für die Kinder. 

Wir leben nicht um zu arbeiten, wir arbeiten um leben zu können.

Wir fordern eine menschenfreundliche und vor allem eine familienfreundliche Wirtschaft.  

Sexueller Missbrauch. Die Aufarbeitung ist offensichtlich unerwünscht.

29.01.2015 15:23

Der Missbrauch in der katholischen Kirche, war ein Skandal, der vor fünf Jahren durch die Kirche selbst bekannt wurde. 
Bis etwa 2010 gab es sehr oft nur Vertuschung und Verharmlosung. Die breite Öffentlichkeit dachte sich so nach dem Motto, wie Christian Morgenstern es im Gedicht formuliert: "Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf." 

„Niemand konnte sich offenbar so recht vorstellen, in welchem Ausmaß Erwachsene Kinder missbrauchen. Dieser Missbrauch geht aber weiter." Es fehlen Therapieplätze und es fehlt vor allem Geld! 

Von der katholischen Kirche wurde als eine "Anerkennungsleistung" eine Summe von bis zu 5000 Euro angeboten. 
5000 Euro für eine lebenslang zerstörte Kinderseele!

Die Hoffnungen vieler Opfer ruhen auf einer Kommission, die 2016 ihre Arbeit aufnehmen soll. 

Aber seit 24 Jahren wartet schon ein Opfer auf ein Ergebnis der Aufarbeitung seines Falls. Bisher leider Fehlanzeige. Es sind viele, die es leider immer wieder erleben, dass der Täterschutz besser funktioniert.

Der "Runde Tisch Sexueller Kindesmissbrauch" aus den Jahren 2010 und 2011 unterstützte unter anderem die Einrichtung eines Entschädigungsfonds mit einem Volumen von 100 Millionen Euro, an dem sich je zur Hälfte der Bund und die Länder beteiligen sollten. Der Bund, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern haben gezahlt. Die anderen Länder nicht. 

Aus welchen unersichtlichem Gründen wird die Zahlung von den anderen Ländern verweigert?  

Oder werden die Programme zur Frühsexualisierung unserer Kinder davon bezahlt? 

Wir fordern die Landesregierung in NRW auf,  sich umgehend an diesem Fond zu beteiligen und die Programme zur Frühsexualisierung unserer Kinder sofort einzustellen.

NRW würde damit auch ein Signal an die anderen noch zögernden oder verweigernden Länder senden. 

Dank an einen großen Helfer

24.01.2015 14:39

Für viele Menschen die Leistungen nach Hartz IV beziehen ist er seit Jahren oftmals der rettende Engel.

Artikel von www.streiflichter.com

Dülmen. Länger keine Arbeit – und schon bald ist man in Hartz IV gerutscht. Gut, wenn das Jobcenter dann zahlt – tut es aber nicht. Denn immer wieder werden bei den Job-Centern Geldsanktionen ausgesprochen und Mittel gekürzt – und das in vielen Fällen nicht im Einklang mit der Rechtsprechung. Zumindest ist die Quote derjenigen Hartz-IV-Streitfälle, die vor Gericht zugunsten der Hartz-IV-Empfänger entschieden werden, im ganzen Land recht hoch.

Axel Winter kennt sich hier aus – und für viele Hartz-IV-Empfänger ist er auch schon regelrecht zu einem Engel geworden. Weil er sich ehrenamtlich der Fälle angenommen und aufgezeigt hat, was wie gemacht werden kann und muss, damit die Hartz-IVLeistungen fließen. Manch einem hat er auch vor Gericht schon zu seinem Recht verholfen.
„Wir sind unheimlich dankbar, dass Herr Winter hier im ,Offenen Ohr’ seine Sprechstunden hält. Wir anderen hier im Team haben von dem, was der Herr Winter macht, so gut wie keine Ahnung“, so „Offenes-Ohr“-Ansprechpartnerin Ulla Püttmann am Rande eines der letzten Sprechstunden des „Offenen Ohrs“ der Kirchengemeinde Heilig Kreuz in diesem Jahr.
Bei dieser Sozialberatung bekommt man donnerstags zwischen 16 und 18 Uhr im Keller des Pfarrheims Heilig Kreuz auch ganz anonym kostenlos Hilfe, etwa Begleitung zu Ämtern und Behörden, Hilfe beim Umgang mit Behörden und Vermittlung zu sozialen Hilfsstellen – und das unabhängig von Alter, Konfession und Nationalität. Seit mehreren Jahren hält Axel Winter hier wöchentlich Sprechstunden ab – so wie auch zweiwöchentlich bei den Sozialdiensten katholischer Frauen (SkF) in Lüdinghausen – dort seit acht Jahren – und in Datteln sowie montags im Offenen Ohr der Gemeinde St. Martinus Nottuln. 
An diesem Donnerstag hatten sich alle aus dem Team des „Offenen Ohrs“ gemeinsam im Keller des Pfarrheims Heilig Kreuz eingefunden, um Axel Winter zum Ende seiner Sprechstunde nachträglich zu seinem 70. Geburtstag zu gratulieren.
„Diese Beratung von Axel Winter ist im Kreis Coesfeld einzigartig“, würdigte Ulla Püttmann das Engagement des Dülmeners, der auch über www.winterhilfe.rockdiele.de zu erreichen ist.
„Durchweg bin ich drei bis vier Stunden am Tag mit Hartz IV beschäftigt: die Fälle zu bearbeiten, mich in den verschiedenen Foren, mit Infodiensten, durch Zeitungs- und Gesetzeslektüre, auf den Internetseiten von Bundestag und Bundesrat, mit Veröffentlichungen juristischer Verlage und von Sozialgerichten auf dem Laufenden zu halten. Es geht ja darum, den Menschen möglichst gut zu helfen“, so Axel Winter.
Pro Jahr, so seine Statistik, hat er 600 bis 800 kostenlose Beratungsgespräche – allein 221 im vergangenen Jahr in Datteln. Schön ist es für ihn dann immer, wenn seine Hilfe bei den Hartz-IV-Empfängern Erfolg hat: „Manche kommen auch, wenn die Probleme gelöst sind, zurück, um mir das mitzuteilen. Das freut mich dann immer.“

Quelle: www.streiflichter.com

Absolut ehrenamtlich

24.01.2015 14:37

Für den unermüdlichen Einsatz von unserem Mitglied Axel Winter sagen auch wir den größten Dankund gratulieren zum 70. Geburtstag! Er ist ein leuchtendes Vorbild sozialer Gerechtigkeit!

Artikel von www.streiflichter.com

Dülmen. Axel Winter ist in Dülmen eine Institution, seitdem er im „Offenen Ohr“, einem Angebot der Gemeindecaritas Heilig Kreuz jeden Donnerstag außer den Schulferien von 16 bis 18 Uhr im Keller des Pfarrheims Heilig Kreuz, An der Kreuzkirche 10, anzutreffen ist. „Es kommen immer mehr Personen hier in unser Angebot – über Mundpropaganda. Und manch einer meldet sich auch auf unserer Handynummer 0151- 56120756“, stellen Bärbel Gerdes und Ulla Püttmann fest. Mit Karin Bontrup, Anne Bockey und Martina Messing teilen sie sich die Präsenzzeiten im Pfarrheimskeller, der für das „Offene Ohr“ mit Mobiliar recht wohnlich eingerichtet wurde. „Pfarrer Nienhaus war das ein Anliegen“, freut sich Ulla Püttmann.
Kernstück des „Offenen Ohrs“ ist die Möglichkeit für die Besucher, mit Axel Winter zu sprechen – und sich einmal bei ihm oder den ehrenamtlichen Caritas-Mitarbeitern auszusprechen, dabei auch einen Gratis-Kaffee zu trinken. „Es geht meistens darum, dass man einfach zuhört“, so Bärbel Gerdes, die deutlich sagt: „Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass so viele Menschen Probleme im Bereich Hartz IV haben.“

Quelle: www.streiflichter.com

Wer zieht ins Rathaus ein?

24.01.2015 14:32

Wer kann die strukturellen Probleme dieser Stadt mit allen Beteiligten in einem offenen und fairen Prozess angehen und dielähmende Arroganz der Altparteien eindämmen?

Artikel von ww.azonline.de:

Billerbeck. Wer ist nächstes Jahr um diese Zeit Bürgermeister oder Bürgermeisterin in Billerbeck? Während andere Stadtoberhäupter sich schon erklärt haben und Parteien anderer Kommunen in Stellenanzeigen Kandidaten suchen, scheint es in Billerbeck ruhig. Irrtum: Hinter den Kulissen werden eifrig Gespräche geführt, die größeren Parteien arbeiten miteinander und jede für sich intensiv am Thema. Dass sich alle auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen könnten, gilt als unwahrscheinlich. Außerdem gibt es bei allen Planungen eine große Unbekannte: Ob Bürgermeisterin Marion Dirks für eine weitere Amtszeit zur Verfügung steht, ist offen. „Ich habe mich noch nicht entschieden“, antwortet sie auf die Anfrage unserer Zeitung.

Von Ulrike Deusch

 

Die CDU ließ in der vergangenen Woche verlauten, dass „die ersten Sondierungsgespräche“ durchgeführt worden seien. Zur Klausurtagung Ende Januar wolle die Findungskommission einen Kandidaten präsentieren. Die Attraktivität des Amtes reiche aus, um gleich mehrere Bewerber finden zu können – heißt es weiter. Diese Formulierung legt nahe, dass die Partei weniger in den eigenen Reihen, als vielmehr unter externen Bewerbern auf der Suche ist. Dass Fraktionschefin Brigitte Mollenhauer Interesse haben könnte, wie manche meinen, ist vor diesem Hintergrund unwahrscheinlich.

SPD-Vorsitzender Carsten Rampe berichtet, seine Partei habe mit CDU, Grünen und FDP Gespräche geführt und die Chancen auf einen gemeinsamen Bewerber ausgelotet. Alles streng vertraulich. Dabei sei es angesichts der politischen Überzeugungen natürlich leichter gewesen, mit den Grünen inhaltliche Gemeinsamkeiten zu finden, als mit der CDU. Rampe macht aus seiner Überzeugung keinen Hehl, dass er einen Billerbecker einem Ortsfremden vorziehen würde. Das Gerücht, Fraktionschef Thomas Tauber werde seinen Hut in den Ring werfen, kommentiert Rampe nicht. Nach der Winterpause, Anfang Januar, wolle man die Entscheidung bekannt geben.

Ulrich Schlieker, Sprecher der Grünen, kann sich nicht vorstellen, dass sich die im Rat vertretenen Parteien auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen könnten. Auch er berichtet von inter-parteilichen Gesprächen. „Von der CDU sind wir inhaltlich in vielen Punkten aber doch sehr weit entfernt“, sagt Schlieker und nennt als Beispiel die Stallbauten und die Massentierhaltung. „Dass wir der SPD näher stehen, ist keine Frage.“ Die Grünen werden keinen eigenen Kandidaten aufstellen. Es deutet also einiges darauf hin, dass sie unter Umständen einen SPD-Bewerber unterstützen würden. Eine Kandidatenausschreibung kann sich Schlieker grundsätzlich auch vorstellen. „Für mich kann es auch jemand von auswärts sein“, sagt er. „Ich halte die Person und ihre Qualifikation für wichtiger als den Herkunfts- oder Wohnort.“

Die FDP, die ebenfalls keinen eigenen Kandidaten präsentieren will, möchte ihre Unterstützung von den Vorschlägen der großen Parteien abhängig machen. „Wir warten ab, was kommt und werden uns dann positionieren oder eben auch nicht“, stellt Vorsitzender Marc Diekel klar. In der politischen Arbeit im Rat fühle man sich derzeit SPD und Grünen näher als der CDU.

Helmut Geuking (Familienpartei) bedauert, dass mit ihm und seiner Partei bislang niemand den Dialog gesucht hat. Geuking war bei der letzten Wahl als Bürgermeisterkandidat angetreten. Ob es eine Wiederholung gibt, habe er noch nicht entschieden: „Unsere Meinungsbildung läuft noch.“

Quelle: www.azonline.de

Erziehungsleistung

09.01.2015 19:02

Arbeitsministerin Andrea Nahles (DIE ZEIT vom 08.01.2015) sagt: „Man bekommt doch kein Kind, nur um dann damit beschäftigt zu sein, es irgendwie wegzuorganisieren, weil man arbeiten gehen muss. Über dieses angebliche Ideal, beide arbeiten Vollzeit und sind glücklich dabei, kann ich nur lachen. Mittlerweile begegne ich immer mehr Menschen, die sich sorgen, dass die Arbeit alles andere in ihrem Leben erschlägt!"   

Was für eine schöne Erkenntnis ist ihr doch da gekommen. 
Hat sie vielleicht zu Hause festgestellt, dass ihr Kind mehr braucht als Betreuungspersonen?  
Hat sie vielleicht zu Hause festgestellt, dass ihr Kind mehr ist als Humankapital? 
Hat sie vielleicht festgestellt, dass die Menschen Zeit brauchen zum Leben?   

Vater und Mutter leisten eine der wichtigsten Aufgaben für einen Staat. Sie sorgen für die nächste Generation.  
Familien sind das Alpha und das Omega eines Staates.   
Doch die elterliche Erziehungsleistung wird kleingeredet und mit den Füßen getreten. Ohne eine nachwachsende Generation kann aber kein Generationenvertrag auf Dauer funktionieren!  

Wir fordern die Anerkennung der Erziehungsleistung und deren Berücksichtigung bei der späteren Rente.   

Wir fordern ein Erziehungslohn für Eltern.

Bürgermeister gesucht

07.01.2015 19:03

Die Familien-Partei Deutschlands wünscht sich für die Stadt Coesfeld einen Bürgermeisterin oder Bürgermeister, die / der neben Bürgernähe und Bürgerfreundlichkeit auch Leitungskompetenzen im Fachbereich Verwaltung mit bringt. 
Wir erwarten ein unabhängiges durchsetzungsfähiges Handeln zum Wohle der Bürger, auch um alte verkrustete Strukturen aufzubrechen und eventuelle notwendige Verwaltungsreformen einzuleiten. Organisationstalent, Teamführung, Kommunikations-, Konflikt- und Kritikfähigkeit sowie soziale Führungskompetenzen sind genauso unerlässlich, wie das es rund um sein Wirken und Handeln "menschelt".

Haushaltsrede von Hubert Töllers

07.01.2015 08:51

 

Rede des Vorsitzenden der Fraktion FAMILIE / DIE LINKE, Hubert Töllers, anlässlich der Verabschiedung des Kreishaushaltes 2015 am 17. Dezember 2014.

Gedanken zum Neuen Jahr

05.01.2015 15:10

Wir haben in Deutschland gesteuerte Medien, von wem auch immer bezahlte Journalisten, etc... und ,,,, die Aufzählung ließe sich durchaus fortsetzen.

Hier ein kleiner Auszug von Prof. Norbert Bolz

"Tatsächliche Probleme werden nicht benannt. Statt dass sie debattiert würden und im Rahmen einer Debatte nach einer Lösung gesucht würde, wird ein Mantel des Schweigens über Themen gelegt, die den Menschen am Herzen liegen. Nur vergessen viele der Menschen dieses Thema nicht, nur weil nicht offen abseits der “Stammtische” darüber debattiert wird.

Noch gravierender ist jedoch, dass vermeintliche Probleme nie erörtert werden und eben als solche enttarnt werden können – als nicht existent.

Kommt es Euch allen nicht bekannt vor ?

So aber züchtet man sich eine Schicht heran, die den eigenen Staat, die eigene Politik, und die eigenen Medien als Feind ansieht, weil sie sich unmittelbar unterdrückt fühlen und die Meinungsfreiheit unmittelbar beschnitten sehen. So züchtet man sich Pegida heran. So züchtet man sich auch Menschen heran, die von diesem ganzen Staatssystem nichts mehr halten. Während bei Muslimen immer wieder richtigerweise betont wird, man dürfe nicht pauschal verurteilen und müsse auf sie zugehen, ist es bei Rebellen gegen die Politische Korrektheit scheinbar heilige Vorschrift, von jeder Differenzierung und von jedem Zuhören abzusehen.


Ist das der freiheitliche und pluralistische Staat, in dem wir leben wollen?

So weit Prof. Bolz.

Wollen wir das?

Lasst uns im Neuen Jahr alle gemeinsam deutlich machen, dass wir es sind, die unser Land positiv verändern wollen und können und auch die politischen Ansätze und Lösungen dafür haben. Last uns aktiver als bisher am täglichen politischen Bildungsprozess mitwirken. Unser Land braucht nicht nur dringend eine Wertediskussion, ein mehr an miteinander, sondern auch einen politischen Ruck durch alle Gesellschaftsschichten und Veränderungen auf zahlreichen Gebieten.

In diesem Sinne last uns das Jahr 2015 gemeinsam gestalten.

Viele Grüße aus Kaarst,

Eure Maria

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.