20.04.2018
Besucher Gesamt
Online:
1
Besucher heute:
26
Besucher gesamt:
132.571
Zugriffe heute:
29
Zugriffe gesamt:
325.546
Besucher pro Tag: Ø
53
Zählung seit:
 22.05.2011

Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

November 2014

Dubiose Verbindung: Warum Jürgen Trittin eine neue Pädophilie-Debatte erwarten könnte

24.11.2014 13:07

In einem ereignislosen Wahlkampf war es zum Ende hin das Aufregerthema schlechthin. Eine Woche vor der Bundestagswahl wurde bekannt, dass Jürgen Trittin Anfang der 80er-Jahre als Verantwortlicher in Sachen des Presserechts für ein grünes Wahlprogramm auftrat, in dem gefordert wurde, "einvernehmlichen" Sex zwischen Kindern und Erwachsenen straffrei zu stellen.

Trittin selbst hat solche Forderungen zwar nie unterstützt. Er ist ihnen aber auch nicht entschieden genug entgegen getreten, obwohl er die Möglichkeiten dazu gehabt hätte. Die Diskussion um pädophile Umtriebe in den frühen Jahren der Grünen und der achtlose Umgang mit dem Thema in der Gegenwart gelten als Hauptgründe für das schlechte Abschneiden der Partei der der Bundestagswahl.

Wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" berichtet, hat Trittin nun ein weiteres Problem im Rahmen dieser Debatte. Der ehemalige Parteichef sitzt im Beirat einer niedersächsischen "Heimvolkshochschule" mit dem Namen "Akademie Waldschlösschen", die sich der sexuellen Aufklärung verschrieben hat. Einer seiner Beiratskollegen ist der Bremer Soziologe Rüdiger Lautmann.

Lautmann verteidigte Pädophile noch im Jahr 2003

Der Name Lautmanns taucht auch im Aufarbeitungsbericht der Grünen zur pädophilen Vergangenheit der Partei auf. Demnach soll der Wissenschaftler in den 70er-Jahren ein Mitstreiter von Helmut Kentler gewesen sein, Kentler gilt als Schlüsselfigur im Zusammenhang mit den einstmaligen Bestrebungen der Grünen, "Kindersex" legalisieren zu lassen.
Lautmann selbst hat unter anderem im Jahr 1994 ein Buch mit dem Titel "Die Lust am Kind" veröffentlicht. Auch für die "Akademie Waldschlösschen" hat er mindestens einen einschlägigen Text geschrieben. Im Jahr 2003 beklagte er die Diskriminierung von Pädophilen durch die Mehrheitsgesellschaft.

Die Verantwortlichen der Akademie wollen von all dem nichts gewusst haben. Lautmann sei für die Akademie wichtig, weil er ein Vorreiter der Homosexuellenbewegung gewesen sei, sagt Stiftungsvorstand Rainer Marbach der "FAS". Jürgen Trittin wollte sich zuerst nicht näher zu den Vorwürfen gegenüber Lautmann äußern. Später verfasste er zusammen mit Rita Süssmuth (CDU), die ebenfalls in Beirat der Akademie sitzt, und der SPD-Politikerin Gabriele Andretta einen Brief, in dem die Stiftung dazu aufgefordert wird, klar Stellung gegen Pädophilie zu beziehen.

Quelle: huffingtonpost.de

Spitzengespräch des DGB mit Bundesinnenminister de Maizière

13.11.2014 11:21

Moderne Beamtenpolitik im Fokus

 

Anfang November traf die DGB-Spitze mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière zusammen. Der DGB forderte unter anderem mehr Engagement gegen die zunehmende Gewalt, die sich gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes richtet. Außerdem müsse das Personalvertretungsrecht modernisiert und das Rentenpaket auf Bundesbeamte übertragen werden.

Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Beamtinnen und Beamten des Bundes stand im Zentrum des Spitzengesprächs des DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann und seiner Stellvertreterin Elke Hannack mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière am 3. November 2014 in Berlin. Vor allem die zunehmenden Aufgaben der Bundespolizei und der sich dadurch verschärfende Personalmangel wurden seitens der DGB-Vertreter problematisiert. Der DGB forderte in dieser Frage mehr Unterstützung und Engagement des Ministeriums ein. Auch die zunehmende Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes wurde in den gemeinsamen Gesprächen als Problem identifiziert. DGB und Bundesinnenministerium vereinbarten, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

 
Mehr im Internet unter: http://www.dgb.de/-/rnU

Quelle: http://www.dgb.de/-/rnU

DGB fordert Familien-Pflegezeitgesetz auch für Beamte

13.11.2014 11:17

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung für die neuen Regelungen bei der Familien-Pflegezeit erstreckt sich bisher nicht auf Beamte. für den DGB ist das absolut unverständlich. "Auch die Beamtinnen und Beamten brauchen im Fall einer akuten Pflegesituation in der Familie die neue zehntägige Entgeltersatzleistung", so die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack.

"Die Bundesregierung will ein Familienpflegezeitgesetz – aber nicht für die Beamtinnen und Beamten. Dies ist völlig inakzeptabel" so Hannack. Ausschüsse des Bundesrats hatten das ebenfalls bemängelt und eine Empfehlung abgegeben, Beamtinnen und Beamte ins Gesetz aufzunehmen. Der Bundesrat ist dieser Empfehlung in seiner Sitzung am 7. November 2014 gefolgt. Der DGB begrüße das ausdrücklich, so Hannack.

 
Moderne Pflegepolitik sieht anders aus
 
Der Gesetzentwurf zur Familien-Pflegezeit genüge auch an anderen Punkten nicht einer modernen Pflegepolitik. Allerdings "verbessert er für viele Beschäftigte die Rechtsgrundlagen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege", so Hannack weiter. "Der DGB begrüßt insbesondere den Rechtsanspruch auf Familien-Pflegezeit, Der fehlende Rechtsanspruch war ein gravierender Geburtsfehler des Familienpflegezeitgesetzes. Zehn bezahlte Pflegetage können aber nur ein Anfang sein. Denn eine Pflegesituation dauert im Schnitt in Deutschland 8,2 Jahre. Wir fordern daher für die 24 Monate Familienpflegezeit eine Entgeltersatzleistung, die sich am Einkommen orientiert. Viele Beschäftigte können es sich sonst finanziell nicht erlauben, Pflegezeiten zu nehmen. Es wäre auch ein Anreiz für Männer, mehr Pflegeverantwortung zu übernehmen, denn ohne finanziellen Ausgleich kommen wir hier keinen Schritt voran. Pflegezeiten müssen sich auch angemessen auf dem Rentenkonto niederschlagen und dürfen nicht zur Armutsfalle für Frauen werden."
Mehr im Internet unter: www.nrw6.verdi.de


Quelle: www.nrw6.verdi.de

Der Schwarze Kanal: Oralsex für den Siebtklässler

05.11.2014 15:04

Eine Kolumne von Jan Fleischhauer (Spiegel Online)

Wann ist das richtige Alter, um mit Kindern über die Vorzüge des Oralverkehrs zu reden? Mit zehn, zwölf oder 14 Jahren? Schwierige Frage, werden Sie jetzt als fortschrittlich gesinnter Mensch vielleicht sagen: Was rät denn der Fachmann?

 
Wer bei der Beantwortung der Frage schwankt, wann die Zeit für die Aufklärung über den Blowjob gekommen ist, findet in dem Ratgeber "Sexualpädagogik der Vielfalt" Antworten. Für das Autorenteam sollte man als Heranwachsender spätestens mit zwölf wissen, wo der "Penis sonst noch stecken" könnte. Ab der Altersstufe 14 empfehlen die Fachleute die Beschäftigung mit Vibrator, "Taschenmuschi" und Lederpeitsche. "Sexualpädagogik der Vielfalt" ist nicht irgendein Ratgeber, falls Sie Zweifel an der Seriosität haben: Das Buch gilt als Standardwerk und wird von großen sexualwissenschaftlichen Institutionen empfohlen. Zu den Autoren gehören namhafte Professoren.

Für mich war neu, wie früh man in Deutschland mit der Einführung in das weite Reich der Sexualität beginnt, muss ich gestehen. Ich ging bislang davon aus, dass Kinder im Aufklärungsunterricht vor allem etwas über Verhütungsmittel lernen, um ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass offenbar auch die Einübung in Sexualtechniken, die selbst vielen Erwachsenen fremd sind, zum Unterrichtsstoff gehört. Aber meine Kinder sind ja auch schon aus dem Schulalter heraus. "Achtung, keine Satire" hat die "Süddeutsche" neulich für Leser wie mich einen Artikel begonnen, in dem sie über die neuesten Trends berichtete.

In dem Text stand, dass heute schon Siebtklässler lernen sollen, offen über ihre Vorlieben und Bedürfnisse zu sprechen. Eine Übung geht so, wie ich gelesen habe: Im Unterricht zieht jeder ein Kärtchen mit einem "ersten Mal", über das er dann in Form eines Gedichts, eines Bildes oder eines Sketches Auskunft gibt. Die Themen auf den Kärtchen sind: "Das erste Mal ein Kondom überziehen", "das erste Mal ein Tampon einführen", "das erste Mal Analverkehr". Worüber Jugendliche in der siebten Klasse in großer Runde eben gerne reden.

Kinder sind robuster, als Erwachsene oft vermuten

Eine andere Unterrichtseinheit heißt "der neue Puff für alle", dabei geht es darum, dass ein Bordell so modernisiert werden soll, dass es "verschiedenen Lebensweisen und sexuellen Praktiken" genügt. Die Schüler diskutieren dabei in Kleingruppen: (1) inhaltliches Angebot, (2) Innenraumgestaltung, (3) Personal, (4) Werbung und Preisgestaltung. "Jugendliche brauchen bei dieser Übung die Ermunterung, Sexualität sehr vielseitig zu denken", lautet die Empfehlung an die Lehrer.

Nicht allen Eltern erschließt sich auf Anhieb der Vorzug der modernen Sexualpädagogik. Was Rezensenten auf Amazon als "Fundgrube profunder Anregungen" loben, empfinden sie als unangemessene Einmischung. Das ist natürlich ganz falsch: Wer bei dem Gedanken an die Taschenmuschi im Klassenzimmer einen roten Kopf bekommt, zeigt nur, wie sehr er der Entwicklung hinterherhinkt. "Fundamentalisten" hat die von mir ansonsten hochgeschätzte Kollegin Berg Eltern genannt, die partout nicht einsehen wollen, warum die Sexualpädagogik der Vielfalt auch in ihrer Schule Einzug halten soll.

Die gute Nachricht für alle, die unsere Gesellschaft am Abgrund sehen: Kinder sind sehr viel robuster, als Erwachsene oft vermuten. Vermutlich hören sie einfach weg, wenn die Lehrerin ihnen zu erklären versucht, wie man am besten ein Modell-Bordell plant oder in Handschellen zum Höhepunkt kommt. Es sind die Eltern, die sich bei der Vorstellung erschrecken, nicht die Kinder. Denen ist das nur unsagbar peinlich.

Der abweichende Lebensentwurf wird zur Norm erklärt

Schon die 68er richteten ihren revolutionären Ehrgeiz auf die kindliche Sexualität. Diesmal geht es nicht darum, den Kapitalismus zu überwinden, sondern das traditionelle Familienbild. Oder wie es einer der führenden Köpfe der Bewegung, der Sozialpädagoge Uwe Sielert von der Uni Kiel, ausgedrückt hat: Das Ziel sei es, Heterosexualität und Kernfamilie zu "entnaturalisieren". Die moderne Sexualpädagogik kennt alle möglichen Konstellationen: das schwule Paar, das lesbische Paar mit zwei kleinen Kindern, die betreute Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderungen, die Spätaussiedlerin aus Kasachstan. Nur eine Kleinfamilie mit Mutter, Vater und Kind sucht man bei ihr vergeblich.

Man sollte meinen, dass es langsam langweilig wird, die klassische Familie zu erledigen. Aber offenbar gibt es links der Mitte ein unstillbares Bedürfnis, den abweichenden Lebensentwurf zur Norm zu erklären. Den neuen Aufklärern reicht es nicht, dass jedermann seine Sexualität so leben kann, wie er sich das wünscht, sie müssen ständig hören, dass dies auch völlig in Ordnung so ist. Dass gerade der Wunsch nach Bestätigung nicht Selbstbewusstsein verrät, sondern genau das Gegenteil, scheint ihnen dabei zu entgehen.

Die eigentliche Pointe ist: Auch schwule Eltern halten nichts davon, dass Kindern die Wonnen des Fesselsexes nahegebracht werden, bevor sie sich zum ersten Mal geküsst haben. Wer glaubt, dass ein Ehepaar die aufdringliche Frühaufklärung besonders begrüßen würde, nur weil die Partner das gleiche Geschlecht haben, versteht weder etwas von Homosexualität noch von Elternschaft.

Quelle: Spiegel Online

Die Schattenjustiz der Konzerne - in 180 Sekunden erklärt

03.11.2014 15:52



Copyright: http://blog.campact.de

Aus Europa in die Weihnachtsbäckerei

03.11.2014 15:45

(C): Billerbecker Allgemeine Zeitung vom 31.10.2014

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.