Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

September 2014

Höhere Hürden für Fraktionsstatus

21.09.2014 22:45

Dazu unser Kommentar vom Landesvorsitzenden Helmut Geuking:

Dieser Artikel mit Kommentar entbehren jeglicher Grundlagen, sind aber ein schönes Beispiel wie Presse vor Ort anscheinend Interessengelenkt ist. Natürlich stört es die anderen Parteien das wir eine starke Fraktion im Coesfelder Stadtrat bilden. Haben sich doch die Mehrheitsverhältnisse dadurch verschoben.
Das sich die örtliche Presse vor diesen „Karren“spannen lässt und dabei die Objektivität preis gibt ist nicht nur bedauerlich, sondern auch Verwerflich. Als Presseorgan insgesamt wird die Glaubwürdigkeit damit aufs Spiel gesetzt. Bleibt die Hoffnung, dass die Verantwortlichen „Schreiberlinge“ durch die Chefetage innerhalb der AZ zur Rechenschaft gezogen werden.
Das sich die im Presseartikel gestellten Fragen überhaupt nicht stellen, wurde spätestens deutlich als den Pressevertretern die Zulassung durch den Bürgermeister Öhmann vorgelegt wurde.
Der Begründung vom Bürgermeister ist nichts hinzuzufügen.

PM - MdEP Arne Gericke: Deutschland braucht eine echte Familienstrategie!

21.09.2014 13:24

Europaabgeordneter der Familien-Partei: „Debatte ums Betreuungsgeld ist Sandkastenstreit“ / Familienstrategie gefordert

BERLIN/BRÜSSEL. „Deutschland hat die niedrigste Geburtenrate in der EU. Auf 1.000 Einwohner kommen nur 8,4 Geburten - weniger Kinder als in Deutschland werden nirgends in Europa geboren“, sagt Arne Gericke, Europaabgeordneter der Familien-Partei. Die aktuellen Debatten um das Betreuungsgeld hält er deshalb „für einen reinen Sandkastenstreit – typisch für die Große Koalition: Augen zu, wenns um die eigentlichen Probleme geht. Reformen aufschieben - und sich in unbedeutende Einzelheiten verbeissen. Deutschland muss sich endlich anstrengen, um wirklich familienfreundlich zu werden!“ Eine Notwendigkeit, die die jetzt veröffentlichte Studie des Familienministeriums nur unterstreiche.

Gemeinsam mit seiner Familien-Partei fordert Gericke deshalb „einen familienpolitischen Befreiungsschlag für Deutschland: Das familiäre Förderchaos von allein mehr als 150 Fördermöglichkeiten auf Bundesebene überfordert Deutschlands Eltern ganz offensichtlich. Kanzlerin Merkel und Familienministerin Schwesig sind aufgefordert, zu handeln. Deutschland muss die demographische rote Laterne Europas abgeben. Dafür braucht es eine neue Familienstrategie von Bund, Ländern und Kommunen!“

Die Familien-Partei fordere als einzige Partei Deutschlands ein steuerpflichtiges Erziehungsgehalt von 1700 Euro bis zum 12. Lebensjahr der Kinder. Sie plädiert für eine familiengerechte Steuerreform, deren Kinderfreibeträge das Geld in den Portemonnaies der Eltern belassen, statt es aufwändig umzuverteilen. Zudem fordert die Partei eine konsequente, generationengerechte Rentenreform: „Heute können Kinderlose die höchsten Rentenansprüche erwerben, weil sie sich problemlos voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren. Bezahlen aber müssen die Rentenansprüche später die Kinder Anderer, die zudem meist geringere Rentenansprüche besitzen“, so Gericke. All das anzupacken sieht er als Teil einer „Familienstrategie für Deutschland“.
 
Auch auf europäischer Ebene solle Deutschland sich zum Fürsprecher einer neuen, grenzübergreifenden „Kultur der Familienfreundlichkeit“ machen und mit Gericke für dessen Idee einer „Europäischen Familienstrategie“ kämpfen. Gerade als Schlusslicht in der Geburtenquote könne Deutschland von einem besseren familienpolitischen Austausch mit den europäischen Nachbarn nur profitieren: „Viele der EU-Mitgliedsstaaten beweisen, dass es auch anders geht. Wenn in Irland, Großbritannien, Frankreich und Polen prozentual doppelt so viele Kinder zur Welt kommen wie in Deutschland, dann hat das seine Gründe – und die gilt es zu hinterfragen.“

Nicht unbeachtet lassen dürfe die Politik, so Gericke, die „Bedeutung und Dimension der Abtreibung in der demographischen Debatte: Wenn wir heute davon ausgehen müssen, dass 5,5 Millionen Geburten in Europa mehr als 2 Millionen Abtreibungen gegenüberstehen, dann ist das ein Teil des Problems, dem wir uns intensiver als bisher widmen müssen.“

Arne Gericke MdEP
Europaabgeordneter der Familien-Partei Deutschlands

Europas Ausverkauf?

15.09.2014 22:44

Einspruch einlegen

Sind Bekenntnisschulen noch zeitgemäß?

02.09.2014 09:28

Download:

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.