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Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

August 2014

TTIIP - Jetzt Handeln!

26.08.2014 08:43

Liebe Mitstreiter,

Sie werden alle von den geheim geführten Verhandlungen Brüssels mit Kanada  - CETA -  und den USA  - TTIP -  gehört haben. Wir haben dazu eine Verfassungsbeschwerde formuliert, die wir zum Mitmachen anbieten. Sie wurde ausgearbeitet von Frau Grimmenstein, juristisch bearbeitet, geprüft von RA Plantiko, der auch unsere 3 % Klage formulierte. Ich machte einige wirtschaftliche Ergänzungen. Teilnehmen werden die 9 Parteien, die sich auch mit uns an der 3 % Klage vor dem BVG beteiligen. 

Es wäre hilfreich wenn viele mitmachten, natürlich nur, wer davon überzeugt ist. Sie müssen dazu oben
- Name und Adesse eintragen (die Hinweiswörter Name, ... sowie den Hinweis
- "NICHT VERGESSEN ..." löschen),
- Ort Datum rechts nicht vergessen 
- links unter Verfassungsbescherde nochmal Ihren Namen eintragen, 
- dann natürlich am Ende die Unerschrift nicht vergessen.
Es wäre nett, wenn Sie mir mitteilen, ob sie mitmachen - noch schöner, wenn Sie weitere Personen zum Mitmachen anregen.Und bitte machen Sie es umgehend, denn CETA ist ausgehandelt, soll am 25.09.2014 verabschiedet werden, TTIP steht kurz davor.

Hier einige Punkte zu TTIP und CETA:
Es geht um Freihandel. Freihandel hat grundsätzlich Vorteile. Jedes Land spezialisiert sich auf die Produktionen, für die es die besten Voraussetzungen besitzt. Es wird bei gleichem Aufwand mehr produziert, was beiden beteiligten Seiten einen höhreren Lebensstandard bringt. Allerdings sind dabei die unterschiedlichen Bedingungen der beteiligten Länder zu beachten.

Jeder Konzern soll in jedem der beteiligten Länder gleiche Abssatzchancen und Bedingungen haben - doch hier wird bei TTIP und CETA ein Standard ausgehandelt, der sich ausschließlich nach den Interessen großer Konzerne richtet, dabei auf der Produktionsseite Minimalstandards für Bürger und Arbeitnehmer bewirken soll. 

Dazu einige Beispiele von vielen:

Fracking  -  Sie haben von den Risiken dieser Gasgewinnung gehört, die durch den Einsatz giftiger Chemikalien zu starker Grundwasserbelastung, ja -vergiftung führt. Dabei ist es zudem ein gravierender Unterschied, ob das in sehr dünn besiedelten Landstrichen des mittleren Westens der USA geschieht, wo man die Schäden bis hin zu Umsiedlungen wirtschaftlich verkraften mag, oder im dicht besiedelten Münsterland - katastrophal.So wollte z. B. Kanada nach dem Freihandelsabkommen mit den USA Fracking in einem dicht besiedelten Gebiet nicht zulassen. Der US-Konzern klagte, Kanada musste bohren lassen, musste sogar Schadenersatz für die Verzögerung leisten. Das Münsterland, Niedersachsen werden keine Chace haben.

Umweltschutz, z.B. gleiche gentechnische Regeln in allen Ländern, als Genmaisanbau gegen deutsche Gesetze. Vorhandene Gesetze sind dann unwirksam. Zudem, Konzerne verlegen ihren Hauptsitz kurzerhand in Länder mit für sie günstigsten Gesetzen, verlangen dann gleiche Regeln, Anwendungen in allen Ländern.

Gesundheitsschutz, Arbeitschutz, Gewerkschaften, Lohnsysteme, Kündigungsschutz, ...  Auch hier müssen in allen Ländern den Untenehmen gleiche Standards geboten werden. Bestehende Gesetze, selbst verfassungs-rechtliche Regeln, sind diesem Grundsatz unter zu ordnen.
Also z. B. scharfes "hire and fire" (Einstellen und Rauschmeißen) ganz nach Bedarf und Wunsch des Unternehmens ohne Beachtung der Besonderheiten in den Ländern, z. B. ohne jeden Kündigungsschutz? Niedrigster Standard bei Gesundheitsschutz, minimaler Mindestlohn (USA bei rd. 3,50 $), ... usw. Kurz, absolute "Heuschreckenfreiheit".

Doch bei TTIP und CETA geht es um noch mehr, nicht nur um Angleichung aller Standards nach unten auf das für Konzerne günstigste Niveau. Diese gewünschten Bedingungen sollen von geheim verhandelnden Anwaltskanzleien geprüft und beurteilt werden, ihre Urteile gelten dann verbindlich für die beteiligten Länder. Es wird keine Berufung vor einem ordentlichen öffentlichen Gericht zulässig sein, was eindeutig verfassungswidrig ist.

Dass darüber in Brüssel geheim verhandelt wird, ist sehr als verständlich, fürchtet man doch bei laufender Information der Öffentlichkeit doch massiven Widerstand der Bürger.Übrigens, jene Bürger, die sich mit den bisher durchgedrungenen Verhandlungs-ergebnissen befasst haben, sind mit bis zu 90 % gegen TTIP und CETA, siehe dazu die statistische Erhebung aus der Wirtschaftswoche im Anhang.

Dies sind nur einige, kurze Andeutungen. Den vollem Umfang der Verfassungs-bescherde mit vielen Argumenten können Sie dem neunseitigen Schreiben entnehmen. Machte den Beteiligten ganz schön viel Arbeit.

Mit einem herzlichen Gruß

Heinrich Oldenburg
Stellvertretender Vorsitzender Familien-Partei Deutschlands in NRW


TTIP: Umfrage

TTIP Gestörte Beziehung
Quelle: Wirtschaftswoche (35)

Spendenaufruf für Shingal

19.08.2014 13:49

Wir haben viel geschafft

07.08.2014 10:20

CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich weltweit für das Leben, die Familie und für Grundrechte einsetzt und nachfolgende Info zusendete. 


Wir haben viel geschafft - Dank Ihnen!


Grüß Gott Helmut,
Helmut, wir haben viel geschafft! Kürzlich wurden wir über den Stand der Verhandlungen bezüglich "UN-Entwicklungsziele nach 2015” informiert. Wie Sie wissen, versuchten diverse Lobbys, Abtreibung als Entwicklungsziel festzuschreiben. Dank Ihrer Mithilfe und Unterstützung konnte dies verhindert werden.
Während des Verhandlungsmarathons, stellte sich heraus, dass manche Staaten ihren Standpunkt, auch aufgrund öffentlichen Drucks, geändert hatten und diejenigen Staaten, die Abtreibung in den UN-Entwicklungszielen verankert wissen wollten, in der Minderheit waren. Sie mussten sich mit einem Verweis auf die "sexuelle und reproduktive Gesundheit” zufrieden geben.


http://citizengo.org/de/4887-abtreibung-soll-nicht-teil-der-entwicklungspolitik-werden


Sicherlich erinnern Sie sich noch an unsere "Familie muss Teil der UNO-Politik sein”-Kampagne, die zum Ziel hatte, den Begriff "Familie" in den "UN-Entwicklungsziele nach 2015” zu verankern. Die "Familie” kommt zwar nur einmal im Text vor, aber immerhin, Dank Ihrer steten Hilfe haben wir es geschafft!


http://citizengo.org/de/7877-familie-muss-teil-der-uno-politik-sein

Interview mit Helmut Geuking

07.08.2014 10:17

 

Helmut Geuking, Landesvorsitzender der Familien-Partei in Nordrhein-Westfalen, blickt im Interview auf die Fortschritte der Familien-Partei in NRW zurück und erklärt warum neben der
Europa-, Bundes- und Landespolitik die Kommunalpolitik so wichtig ist.
 

Du bist jetzt knapp 9 Monate Landesvorsitzender in NRW. Was habt ihr in der Zeit erreicht?
Wir haben ein umfangreiches Serviceangebot für unsere Mitglieder eingerichtet. Von Seminaren, Beratungen für Hartz IV und Online Pflegeberatung, Konfliktmanagement, Minderheitenschutz, Landesinfo über Büchertipps und Pressemedienverteiler, etc.
Der Wahlkampfstress für den Kreistag Coesfeld, für den Stadtrat Billerbeck und Stadtrat Coesfeld und natürlich auch für die Europawahl. ist nun vorbei. Dazu hatten wir jede Menge Veranstaltungen ins Leben gerufen und neue Flyer, Plakate und Infoschriften erstellt.
Auch die eingereichte Petition für ein selbstbestimmtes Leben ans Europäische Parlament hat viel Zeit in Anspruch genommen.
Aktuell bereiten wir unsere Mitgliedervollversammlung  und unsere nächste Landesvorstandssitzung in NRW vor.
Dadurch das unsere Partei auch ins Europaparlament eingezogen ist kommen nun auch zahlreiche Anfragen, Neuanträge und Bitten die wir abarbeiten. Das alles kostet und bindet Zeit. Unser Vorstand ist im Ehrenamt tätig und daher werbe ich bei dieser Gelegenheit auch um Verständnis, wenn die Bearbeitung der einen oder anderen Anfrage, gerade auch in der Urlaubszeit, nicht sofort erledigt werden kann. Wir geben alle unser Bestes, das versichere ich.

Was war aus deiner Sicht am erfolgreichsten?
Am meisten freut es mich, dass immer mehr junge Menschen unsere Partei entdecken und wir zeitweise einen Mitgliederzuwachs von 20% verzeichnen können. Dadurch wird unsere Partei zu einem wahren Spiegelbild unserer Gesellschaft.

Du bist nicht nur auf Landesebene tätig, sondern hast seit einigen Jahren ein Mandat im  Stadtrat von Billerbeck. Warum ist die Familien-Partei für Billerbeck so wichtig?
Unsere Stadt hat durch das Agieren der alten Parteien sehr viele Probleme. Die letzten fünf Jahre im Stadtparlament haben deutlich gezeigt, dass Unsere Partei der Motor im Rat ist.
Wir haben mit Abstand die meisten Anregungen gegeben. Die Altparteien verweigern sich noch, aber diese Blockadepolitik wird sich ändern. Da bin ich mir ganz sicher.
Dann können wir gemeinsam Billerbeck zukunftsfähig gestalten. Echte Nachhaltigkeit zum Wohle der Menschen vor Ort zu schaffen, das ist mein persönlicher Antrieb. Ratsarbeit ist nicht nur spannend und interessant, sondern auch vielfältig und schafft Raum zum Gestalten.
Hinzu kommt das wir nun seit der letzten Kommunalwahl auch eine Fraktion im Kreistag von Coesfeld und eine Fraktion im Stadtrat von Coesfeld stellen. Also insgesamt sind wir auf einem guten Weg. Nun gilt es heute bereits Mitglieder zu aktivieren und zu begeistern Voraussetzungen zu schaffen, um bei der nächsten Kommunalwahl in ihren Gemeinden / Städten anzutreten. Dafür halten wir regelmäßig Kurse / Workshops und Seminare ab. Wer Interesse hat kann sich einfach bei mir melden.

Was kann man in der Kommunalpolitik erreichen?
Eigentlich alles: Andere Schulformen, bessere Familienpolitik, moderne klimafreundliche Mobilität, Versorgung der Kinder und Senioren oder Betreuung der Personen mit Handicap bis hin zur Energiepolitik vor Ort. Kurz gesagt, Kommunalpolitik prägt sehr entscheidend unser Zusammenleben.

Was für Menschen stehen denn für die Familien-Partei bei euch auf dem Wahlzettel?
Es sind Menschen mitten aus dem Leben: Bei uns sind Eltern, Alleinerziehende und Alleinlebende genauso zu finden wie Junge und Alte. Der jüngste Kandidat ist 20 Jahre und der älteste 70 Jahre. Der Frauenanteil liegt bei 50%. Es kristallisiert sich auch keine spezielle Berufsgruppe heraus. Das ist gut so und wir sind stolz darauf, dass wir jeden einbinden können. Nur so kann man Politik „Für Alle“ machen. So stand es auch auf unseren Wahlplakaten. "FAMILIE - Für Alle"

Helmut, vielen Dank für das Gespräch.
Ich danke auch.

Humanitas Münsterland wurde als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet

07.08.2014 10:14

Es ist eines der Unternehmen, die unser Landesvorsitzender Helmut Geuking bereits 1994 gegründet hat.Prof. Dr. Henner Hentze, von der Fachhochschule in Münster, erklärte im Coesfelder Büro u. a. „Sie waren beim letzten Mal schon unter den Besten, aber jetzt haben sie sozusagen ein glattes Einser Abitur hingelegt! Wenn andere mich fragen, was man denn so machen könne, um als familienfreundlich zu gelten, werde ich sagen, dass sie mal zu Humanitas nach Coesfeld fahren sollen!“So wundert es auch nicht, dass im Abschlussbericht keinerlei Auflagen gemacht oder Maßnahmen empfohlen werden. „Sie haben sich in den letzten drei Jahren noch einmal gut weiterentwickelt“,  betonte Professor Hentze, „da bleibt nichts mehr offen!“Humanitas Münsterland zeigt das es geht und hofft beim  immer wichtiger werdenden Thema der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, auch auf Nachahmer! Die Familien – Partei in NRW gratuliert herzlich und ruft andere Unternehmen auf viel mehr auf diesem Gebiet zu unternehmen.

Download:

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.