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Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

Mai 2014

DANKE

26.05.2014 15:02

DANKE Wir sind im Europaparlament für die Familien Europas.  

DANKE auch für
4,1 % in der Stadt Billerbeck - Ein Ratssitz - Ratsvertreter Helmut Geuking Angesichts der Arbeit der vergangenen fünf Jahre im Rat zu wenig. Wahlziel Fraktionsrecht verfehlt.Unseren Wählern DANKE für Ihr Vertrauen!  

1,9 % in der Stadt Coesfeld - Ein Ratssitz - Ratsvertreter Peter Sokol Wahlziel erreicht. Unseren Wählern DANKE für Ihr Vertrauen!  

1,4 % für den Kreistag, unter Berücksichtigung das wir lediglich in 19 von 27 Wahlbezirken angetreten sind ein unerwartet tolles Ergebnis - Ein Sitz im Kreistag - Kreistagsvertreter Hubert Töllers Wahlziel erreicht.
Unseren Wählern DANKE für Ihr Vertrauen  
Ganz besonders freut es uns, das wir nun auch im Europaparlament vertreten sind und in zahlreichen Räten über Wählerinitiativen Einzug halten konnten. Den Landratskandidat Martin Kuster für seinen vorbildlichen Einsatz und das tolle Ergebnis unseren herzlichen Dank und Glückwünsche.  

Insgesamt gilt, Wahlziel erreicht. Unseren Wählern DANKE für Ihr Vertrauen.  

Wir gratulieren auch unseren Leuten im Saarland zu Ihren tollen Wahlerfolgen, wo
wir sogar zweistellige Wahlergebnisse eingefahren haben.
Besondere Glückwünsche nach St. Ingbert, wo unsere Familien-Partei im Stadtrat
sowie im Kreistag jeweils drittstärkste Kraft geworden ist.

Unseren Dank gilt auch allen Unterstützern und Wahlhelfern.

Bärenstarker Auftritt jn Coesfeld

25.05.2014 01:13

Mangelnde Informationspflicht

25.05.2014 01:02

Aktueller Zeitungsartikel

EINLADUNG Berlin & Billerbeck

21.05.2014 09:29

Nun bei uns ist die Entscheidung bereits gefallen.Wir sind halt einfach gut und haben eine Menge Wahlkampfstress hinter uns, daher feiern wir in Berlin (siehe nachfolgende Einladung) und in Billerbeck, Daruper Straße 3, 48727 Billerbeck.Ihr seid alle mit Euren Familien am 25. Mai recht herzlich eingeladen.

Einladung Billerbeck:

Ab 16:00 Uhr Film „Der Minister“ (Gutenbergsatire)
Ab 18:00 Uhr schmeißen wir zur Stärkung den Grill an, damit wir die Wahlergebnisse einfach besser verdauen können.
Wann Ihr kommt ist Euch überlassen, schön wäre es aber wenn Ihr kurz Bescheid geben würdet ob Ihr kommt. Dann ist die Planung etwas einfacher.
 
Wer möchte kann auch vom Bahnhof Billerbeck abgeholt werden.
 
Liebe Grüße aus Billerbeck
Helmut
 
Einladung für Berlin:
 
Liebe Parteifreunde der Familien-Partei Deutschlands,
ein Traum, eine Vision geht in Erfüllung, den manche schon seit Jahrzehnten träumen.
Ein besonderer Dank geht an unseren Ehrenvorsitzenden Dr. Breyer, dessen mail-Anschrift ich leider nicht habe.
Der Dank geht aber auch an die vielen anderen, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten viel ehrenamtliche Arbeit geleistet haben, um über die Familien-Partei Deutschlands politisch Einfluss zu nehmen.
Dies alles und noch viel mehr wollen wir am Wahlsonntag, dem 25. Mai 2014 in den Tegeler Seterassen in Berlin feiern und Ihr seid alle eingeladen.
 
Tegeler Seeterrassen
Wilkestraße 1
13507 Berlin
 
Da ich sicherlich viele nicht berücksichtigen konnte, bitte ich Euch, die Einladung weiter zu reichen an die, die sich auch für FAMILIE eingesetzt haben.
 
Es stehen im Nabarhaus für die Nacht vom 25. auf den 26. Mai 2014 Hotelzimmer zur Verfügung, 20,- Euro pro Person und Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück. Übernachtungszusagen sind natürlich nur so lange möglich, wie der Vorrat reicht.
 
Es sind per Post bereits an alle Mitglieder Einladungen unterwegs. Sie müssten in den nächsten zwei Tagen eintreffen.
 
Es wäre ein zusätzlicher Erfolg, wenn wir an die hundert und mehr Freunde der Familien-Partei in Berlin begrüßen können.
Das ZDF hat sich für den 25. Mai 2014 angekündigt.
Sie wollen schon um 17:00 Uhr eintreffen und unseren Jubel bei der ersten Hochrechnung um 18:00 Uhr miterleben.
Macht es möglich, dass Ihr in Berlin dabei sein könnt und über ZDF und andere Sender eventuell bei vielen in Deutschland oder sogar in Europa im Wohnzimmer zu Besuch seid.
 
Ich freue mich auf Euch.
Laßt Euch feiern und wir werden auch sonst mehr als genug zu feiern haben.

Mit freundlichen Grüßen,
Arne Gericke

Gladbecker Bürgermeister Roland unter Druck

19.05.2014 15:13

Podiumsdiskussion in Gladbeck

6 Bürgermeisterkandidaten und Helmut Geuking als Vorsitzender der Familien-Partei Deutschlands in NRW, trafen sich am 16. Mai zu einer von der Union of European Turkish Democrats Gladbeck (UETD) organisierten Podiumsdiskussion. Gladbecker Themen und die Migration in Deutschland standen im Fokus des Abends. Die 5 Herausforderer des amtierenden Bürgermeister Herr Roland, bemühten sich Ihre einzelnen Positionen den anwesenden Interessierten näher zu bringen. Helmut Geuking legte offensichtlich den berühmten Daumen in die Wunde, als er dem amtierenden Bürgermeister vorwarf zu wenig vor Ort für die Familien zu unternehmen. „Begrüßungsbesuche für Neugeborene sind lieb und nett, reichen aber als Familienpolitik bei weitem nicht aus.“ Beim Thema Bildung kritisierte Helmut Geuking den Zustand der Schulen, am Beispiel der Realschule in der diese Podiumsdiskussion abgehalten wurde. „Erdrückende Architektur mit riesigen Rohren unter der Decke, teilweise fehlende Deckenverkleidung bzw. halb herunterhängend oder mit Kabelbindern notdürftig befestigt, Schimmel an Wänden, das sind die Rahmenbedingungen einer guten Bildungspolitik hier in Gladbeck. Wenn ich Kind wäre, ich würde mich hier nicht wohlfühlen?“ Im offenen „Schlagabtausch“ wies der Bürgermeister Roland dieses barsch zurück in dem er betonte das die Stadt Gladbeck doch Millionen in der Vergangenheit hier investierte, dazu vorne schöne neue Pflastersteine gelegt wurden statt Rasen und diese Realschule als eine der besten Realschulen in NRW ausgezeichnet wurde. Wörtlich sagte er „Das ist Unanständig was Sie da sagen Herr Geuking.“ Helmut Geuking machte daraufhin deutlich, dass er den Zustand der Schule, 25% Kinder- Jugendarmut, über 20% Jugendarbeitslosigkeit in Gladbeck, 50% der Familien die unter der Armutsgrenze hier leben und wo es vorne und hinten nicht mehr reicht, für unanständig hält. Die anderen Bürgermeisterkandidaten hüllten sich weitestgehend in Schweigen, nutzten diese Diskussion leider nicht und blieben blass. Nach der Podiumsdiskussion, im Bürgergesprächen, brachten Gäste immer wieder zum Ausdruck, wie schade es doch ist, das Helmut Geuking aus familiären Gründen als Bürgermeisterkandidat in Gladbeck nicht zur Verfügung steht. Den Organisatoren und Veranstalter von UETD sprechen wir von der Familien-Partei Deutschlands in NRW ausdrücklich unseren Dank aus, dass unser Vorsitzender hier in NRW, obwohl er nicht als Kandidat zur Verfügung steht, zur Podiumsdiskussion eingeladen wurde. Es war ein rundum gelungener informativer Abend und vom Veranstalter perfekt organisiert.

Quelle: www.relevant.at

Die Familien-Partei stellt sich vor: Hubert Töllers

19.05.2014 10:30

TTIP - So nicht!

19.05.2014 10:20

TTIP - So nicht! Lass Dir kein erzählen und gehe am 25.05.FAMILIE ins Europaparlament wählen!TTIP – Transatlantic Trade and Investment Partnership(Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA)

„Der geheimdiplomatisch verachtete Bürger“
Zweck und auch Vorteil internationalen Freihandels ist, dass sich jedes der beteiligten Länder jeweils auf die Produktion der Güter und Leistungen konzentriert, für die es bessere Voraussetzungen hat als die Partner. So wird mit gleichem Einsatz an Produktionsfaktoren mehr produziert  - höherer Lebensstandard -  als ohne Freihandel oder eben die gleiche Leistung wird mit weniger Aufwand erstellt. (Siehe Google: System der komparativen Kosten) 
Es scheint aber, dass bei den als sehr hoch geschätzten Vorteilen zwischen hoch entwickelten Industriestaaten, die ohnehin schon erheblichen Handel miteinander treiben, erheblich überschätzt werden. Wesentlich scheint nur der Wegfall von Zöllen, die Vereinheitlichung bestimmter Produktnormen zu sein, was die Produktion geringfügig verbilligen würde.

Für Überprüfung und Klage bei Nichteinhaltung der getroffenen Vereinbarungen stehen internationale Anwaltskanzleien zur Verfügung.

Die Verhandlungen werden geheim geführt. Die Menschen, die die Folgen tragen sollen, werden also ein wenig abfällig beiseite geschoben. Besonders die Europäer sollen hier der demokratisch kaum kontrollierten, stark lobbyistisch gebundenen, Brüssler Kommissars- „Regierung“ blind vertrauen.

In der Öffentlichkeit wird aber geradezu hysterisch vor amerikanischen Chlorhühnchen gewarnt, die uns demnächst auf den Teller „flattern“ würden. Unsinn! Denn man müsste nur gesetzlich festlegen, dass jeder  -  endlich auch unsere  -  Hersteller wirklich präzise und vollständig, vor allem normal les- und verstehbar(!) auf die Packung schreibt, was drin ist und woher es kommt. Das also auch für europäische Hormonmasthähnchen, für aus roten Läusen gewonnenen Färbemittel im rosa Bio-Yoghurt, …! Dann kann man die Kaufentscheidung dem Bürger überlassen. Gleiches bei genetisch gestalteten Produkten wie Genmais, … 
Es scheint, hier findet eine medial gesteuerte Kampagne statt, mit der die Öffentlichkeit von dem Fordern nach Offenheit, von der Diskussion wirklich schwerwiegender Nachteile abgelenkt werden soll. Bei der Gentechnikabstimmung für Mais enthielt sich Deutschland übrigens, um Zulassung in der EU zu ermöglichen. Bereits ein willfähriges Kuscheln vor den USA?

Hier zwei gewichtige Beispiele, die ganz besonders das auf internationalen Handel angewiesene, daher zu Zugeständnissen gezwungene Deutschland betreffen werden: 


Internationales Investment

Deutschland ist in Prozent nicht nur als weltgrößter Exporteur, sondern auch als einer der größten Investoren im Ausland, auf internationale Vereinbarungen und damit darauf, Zugeständnisse zu machen, also dringend angewiesen. VW, BMW, Audi, Daimler produzieren längst in China, USA, … mehr Autos als in Deutschland. Spitze aber sind unser Maschinenbau, unsere Chemieindustrie, das vor allem beim Export von technologischen Spitzenprodukten. 8 % unseres Exportes besteht aus solchen patentierten hochtechnischen, Spitzenprodukten meist sogar von Mittelständlern, die da Weltmarktführer sind. Auf gerade mal 1,7 %, kommen da die US-Exporteure (Wirtschaftswoche).
Da steht zu befürchten, dass amerikanische Konzerne noch ungehinderter auf Einkaufstour nach solchen Mittelständlern gehen werden. Wie das läuft, erleben wir bereits, seit die Schröder-Regierung unregulierte Hedgefonds zuließ. Die Wirtschaftswoche beschrieb es an am Fall eines Mittelständlers so: Der Konzern tritt in Absprache mit Investmentbankern, Hedgefonds, Kredit gebender Bank an. Der Wert des genannten Unternehmens wurde von unabhängigen Experten auf 55 Mio. € geschätzt. Das Aufkäuferteam startete zunächst eine abwärtende Imagekampagne, in deren Verlauf Kreditlinien gekürzt, laufende Kredite zahlbar gestellt wurden. Da der Unternehmer sein Lebenswerk nicht insolvent gehen lassen wollte, knickte er bei 30 Mio. € ein. Die Beteiligten teilten sich 25 Mio., bürdeten dem Unternehmen den Kaupreis zudem als Kredit auf. Gerade amerikanische Konzern handeln da knallhart, bekennen sich sogar selbstbewusst offen zu ihrer Härte.

Fracking

Investment Partnership bedingt, dass alle Investoren in allen beteiligten Ländern gleiche Zulassungs- und Produktionsbedingungen erhalten. Zwischen Kanada und den USA besteht bereits ein Freihandelsabkommen wie das mit uns angestrebte. Als Kanada in einem geologisch aussichtsreichen Frackinggebiet aufgrund dichter Besiedlung und Naturschutz die Genehmigung mit nachvollziehbarer Begründung verweigerte, erzwangen US- Konzerne mit Hilfe internationaler Kanzleien sofort die Bohrgenehmigungen. Kanada musste sich fügen. Man vergleiche die Wirkungen des Frackings im dünnst besiedelten Mittelwesten der USA, wo ein paar dutzend Farmen betroffen sind von Vergiftungen des Grundwassers z.B. mit dem Münsterland, wo es Hunderttausende treffen kann.

Das sind nur zwei Beispiele.
Deutschland ist nicht nur aufgrund seiner Industrie-, Bevölkerungs-, Landschaftsstruktur, … in einer völlig anderen Lage als die USA, es hat sich seit dem Krieg auch in eine geradezu bedingungslose, einseitige Abhängigkeit an die USA gebunden. Unterwürfiges Kuscheln wird Merkel gelegentlich sogar schon in seriösen Kommentaren vorgeworfen – man denke an NSA. Nun, diese Bindung muss nicht nur von Nachteil sein, verlangt aber höchste Vorsicht, vor allem unbedingte, vollständige Veröffentlichung aller Verhandlungsschritte, damit alle Fakten und Risiken der angestrebten Vereinbarungen bereits während der Verhandlungen nicht nur von lobbyistischen Brüssler Kommissaren bewertet, sondern auch von unabhängigen Fachleuten und Gremien geprüft werden und den Bürgern zur Diskussion gestellt werden können. 

Noch mal: Amerikaner sind als die Stärkeren sehr konsequent, notfalls rücksichtslos beim Suchen und Durchsetzen ihrer Vorteile. Man könnte gar befürchten, dass sie bei der Vereinheitlichung von Normen durchsetzen, dass die EU angloamerikanische Maße und Gewichte einführt: Zoll, Inches, Gallons, Stones, Yards, Miles, Pounds, …, ach so, die natürlich klein schreiben.  -  Nur ein Scherz???

Gibt es eine Pflicht der Politiker, die Öffentlichkeit ehrlich zu informieren?  Wie sagten Politiker der alten Parteien doch noch so ´treffend`: „Ach wissen Sie, das beunruhigt die Leute doch nur!“

Mehr Zusammenhalt in Coesfeld

16.05.2014 10:54

Infostand und Podiumsdiskussion

13.05.2014 11:31

Am Donnerstag den 15. Mai bietet die Familien-Partei Deutschlands auf dem Europa Platz ab 10:00 Uhr ein Bürgergespräch mit der Spitzenkandidatin für das Europäische Parlament, Frau Maria Hartmann an.

Alle Bürger haben die Möglichkeit am Infostand sich nicht nur zu informieren sondern auch Wünsche, Anregungen oder Fragen bezüglich Europapolitik zu stellen, während die „Kleinen Besucher“ am Glücksrad ihr Glück versuchen können. Die Familien-Partei Deutschlands ist zuversichtlich ins Europäische Parlament einzuziehen.

„Wir sind gut aufgestellt, kämpfen um jede Stimme und jede Stimme hat nun auch entsprechend Gewicht nach dem Wegfall der Sperrklausel.“ So der Landesvorsitzende Helmut Geuking, der nicht nur am Stand über die politische Arbeit der Partei Rede und Antwort steht, sondert auch die Einladung zur Podiumsdiskussion der UETD Gladbeck e.V. am Freitag, 16.05.2014 um 18.00 Uhr, Erich Kästner Realschule, Aula Kortenkamp 19-21 teilnehmen wird. Als Wunschkandidat für das Amt als Bürgermeister für Gladbeck, stand er jedoch aus familiären Gründen nicht zur Verfügung.

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Politik auf der Picknickdecke

05.05.2014 10:08

Ein Picknick der anderen Art erlebten rund 40 junge Menschen am Samstagnachmittag im Parc de Taverny. In lockerer Atmosphäre kamen die Jugendlichen mit Politikern aus dem Kreis Coesfeld ins Gespräch. Organisiert wurde das „Politpicknick“ von der Sportjugend im Kreissport Coesfeld.

Dabei sprachen die jungen Leute, in der Mehrzahl Erstwähler, insbesondere ihre Wunschthemen „ÖPNV“ und „Schule“ an.

Der stellvertretende Vorsitzende der Sportjugend, Jens Wortmann, freute sich, „dass die Jugendlichen die oftmals bestehenden Hemmschwellen gegenüber Politikern durch die ungezwungene Atmosphäre abbauen können.“

Wortmann und sein Team luden von allen auf der Kreisebene kandidierenden Parteien Vertreter ein. Anwesend waren Uwe Hesse (Vorsitzender und Fraktionsvorsitzender der UWG im Kreis Coesfeld), Bernhard Möllmann (Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Lüdinghausen), Norbert Vogelpohl (seit 2009 Sprecher der grünen Fraktion im Kreistag), Christian Wohlgemuth (seit 2004 im Dülmener Stadtrat und auf Listenplatz 1 der FDP für die Kommunalwahl), Rainer Wermelt (Spitzenkandidat der Liste der Piratenpartei), Hubertus Voss-Uhlenbrock (Kandidat für den Lüdinghauser Stadtrat und den Coesfelder Kreisrat), Klaus Stegemann (Vorstand Die Linke im Kreis Coesfeld) sowie Helmut Geuking (Vorsitzender der Familien-Partei Deutschlands in NRW). Zudem war die CDU durch Christoph Wäsker (CDU Kreisverband Coesfeld), Marcel Christensen (Vorsitzender der Jungen Union Dülmen) und Maximilian Sandhowe (Vorsitzender der Jungen Union Ascheberg) vertreten.

Michelle Zeiger (15 Jahre) aus dem Vorstandsteam der Sportjugend darf bei der anstehenden Wahl zwar noch nicht ihre Stimme abgeben, freute sich aber im Vorfeld der Veranstaltung besonders über die Diskussionen zu ihren Lieblingsthemen Schule und Inklusion.

Sarah Stettner (17), ebenso aus dem Vorstandsteam, ist noch unentschlossen, für welche Partei sie ihre Stimme abgeben wird. Besonders wichtig ist ihr, „dass die Politiker sehen, dass wir Interesse haben.“ Zudem erhoffte sie sich durch das Zusammentreffen die Möglichkeit auf mehr Mitbestimmung in der Kommunalpolitik.

Die Anregungen nahmen die Politiker dankend auf. In mehreren Gesprächsgruppen wurden die kontroversen Themen diskutiert. Klaus Stegemann freute sich über die Diskussionsfreudigkeit der Jugendlichen und merkte an, dass man auf jeden Fall wählen gehen sollte, weil man sich sonst hinterher auch nicht beschweren könne.

Bernhard Möllmann schlug sich nicht nur beim Wurfspiel „Cross-Boccia“ wacker, sondern erkundigte sich nach Themen, die „für junge Menschen in der Region eine besondere Rolle spielen.“ Besonders häufig bekam er zu hören, dass der ÖPNV ausgebaut werden müsse, um die Mobilität ohne Auto zu gewährleisten.

Der informative Nachmittag für beide Seiten wurde abgerundet durch ein vom Landesjugendring gefördertes Picknick – inklusive eines Schoko-Osterhasen für jeden Teilnehmer.

Quelle: www.wn.de

Petition und das Antwortschreiben aus Brüssel

04.05.2014 16:07

Sie finden das Schreiben von Helmut Geuking und die Antwort aus Brüssel als PDF-Datei hier zum Download.

Die Menschen in unserem Land brauchen Rechtssicherheit und nicht Willkür: Hier geht es zum Artikel


Download

Landesinfo 52 ist Online

04.05.2014 16:05

- Vorstellung von Arne Gericke, Maria Hartmann und Albrecht Hauck
- Interview mit Maria Hartmann

Hier geht es zur Landesinfo

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.