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Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

April 2013

KINDERGELD

30.04.2013 01:00

 

Geldleistungen wie das Kindergeld können zu negativen Beschäftigungseffekten bei Müttern führen.

Dies ergab eine am Montag veröffentlichte Studie des Münchner Ifo-Instituts.

Finanzielle Leistungen wie das Kindergeld verändern die wirtschaftliche Situation von Familien laut einer Ifo-Untersuchung nicht wesentlich. Wirksamer sei die öffentlich geförderte Kinderbetreuung so die Studie. Wie könnten sie auch...

 

Kindergeld "ein Almosen des Staates" ???

 

Der hessische Sozialrichter Jürgen Borchert, Zitat:

 

Kindergeld sei "die Rückgabe von Diebesgut". Es gleiche zum größten Teil nur aus, was der Staat den Familien durch die Besteuerung des Kinderexistenzminimums vorher zu Unrecht genommen habe. Zitatende.

 

Dies und die weiteren Auswirkungen sind leider kaum in den Presseartikeln zu finden.

 

Die Studien des Ifo-Instituts kommen insgesamt zu dem Resultat, dass der Ausbau der Kindertagesbetreuung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert, die Geburtenrate erhöht und sich dabei zu einem beträchtlichen Teil selbst finanziert. Letzteres ist bei reinen Geldleistungen nicht der Fall; zusätzlich zu den direkten Kosten entgehen dem Staat hier auch Einnahmen.

Prof. Rainer stellt aber auch abschließend fest: "Eine Gesamtbeurteilung der familienpolitischen Leistungen Kindergeld bzw. Kinderfreibeträge und Kinderbetreuung muss unbedingt auch weitere Aspekte wie deren Auswirkungen auf das Wohlergehen der Kinder mit einbeziehen."

Saatgutvielfalt

27.04.2013 01:00

 

STOPPT die EU!!

Nachdem zunehmend Lebensmittelskandale und Tierquälerei in der Massentierhaltung die Bürger beschäftigt, stellt eine Fachabteilung der EU ihren Entwurf für eine neue Saatgut-Verordnung vor.

Nach diesem Entwurf, der am 06.Mai verabschiedet werden soll, sollen der Industrialisierung der Saatgut-Herstellung Vorschub geleistet werden.

Demnach sollen zukünftig nicht nur neu entwickelte Sorten,

sondern auch Traditionelle und regionale Sorten sich einer Zulassungs - Zertifizierungspflicht unterziehen.

Die Folge wäre das der freie Austausch von Samen und Setzlingen zwischen Bauern, Saatgut-Initiativen und Gärtner/innen nicht mehr gewährleistet ist.

Strenge Regeln, Kontrollen, Prüfungen und kostspielige Zulassungen wäre nur noch wirtschaftlich sinnvoll für kommerziell und in großen Mengen gehandeltes Saat- und Pflanzgut und würde langfristig traditionelle und regionale Sorten vom Markt fegen.

Nur eine große Vielfalt an Obst-, Gemüse- und Getreidesorten sorgt für die notwendige Flexibilität in der Lebensmittelbranche und ermöglicht unseren Landwirten sich Verbrauchergerecht an den Klimawandel, neue Krankheiten, Schädlinge und neue Lebensstile anpassen zu können.

Daher unterstützen wir von der Familien-Partei Deutschlands LV NRW die Aktion bunte Vielfalt statt genormte Einfalt auf unseren Tellern, Feldern und in unseren Gärten.

Helfen auch Sie diese EU Verordnung zu stoppen und unterzeichnen Sie die Aktion unter https://www.campact.de/saatgutvielfalt/appell/teilnehmen/?_mv=11N2RgB8rlk4clOAVtcZW3

„Spagat zwischen Ministerium und Muttersein ist sehr hart“

21.04.2013 01:00

 

http://www.focus.de/politik/deutschland/wegen-tochter-lotte-kristina-schroeder-mag-keine-ministerin-mehr-sein_aid_966771.html

Wegen Tochter Lotte

Kristina Schröder mag keine Ministerin mehr sein

Sonntag, 21.04.2013, 08:24

 

dpa Abgang? Kristina Schröder (r.) mag nach der Wahl offenbar nicht mehr Familienministerin in einem neuen Kabinett Angela Merkel seim

Sie ist die erste Ministerin, die im Amt Mutter wurde – jetzt gibt Kristina Schröder den Spagat zwischen Familie und Familienministerium offenbar auf. Sie will dem Kabinett nach der Wahl nicht mehr angehören. Grund dafür: ihre Tochter Lotte.

Sollte Kanzlerin Merkel nach der Bundestagswahl im Amt bleiben, muss sie sich offenbar eine neue Familienministerin suchen. Die derzeitige Amtsinhaberin Kristina Schröder steht nach einem Bericht der „Bild am Sonntag“ nicht mehr zur Verfügung. Sie werde „nach der Bundestagswahl keine Ministerin mehr sein“, zitiert das Blatt ein Mitglied der Parteiführung ihres hessischen Landesverbandes. „Ihre Familiensituation steht dem entgegen.“

Konkret will Schröder offenbar mehr Zeit mit Tochter Lotte verbringen. Die knapp Zweijährige kam am 30. Juni 2011 zur Welt. Seitdem bewegt sich Schröder in einem Spannungsfeld aus Kita, Gute-Nacht-Geschichten und der Politik. „Wenn ich mein Kind länger nicht sehe, bin ich todunglücklich“, soll sie Parteifreunden immer wieder gesagt haben. Die 35-Jährige hatte zuletzt schon auf die Spitzenkandidatur in Hessen verzichtet.

„Spagat zwischen Ministerium und Muttersein ist sehr hart“

Genervt reagierte offenbar die Kanzlerin auf Schröders Stress. „Ich würde jetzt übertreiben, wenn ich sagen würde, dass es nicht manchmal ein kurzes Innehalten gibt und man überlegt, ob man nicht vielleicht den Vater in die Pflicht nehmen könnte“, sagte Merkel beim Familiengipfel Mitte März. „Das ist bei ihr nun nicht so einfach, weil auch der politisch aktiv ist.“ Ole Schröder ist Innenstaatssekretär. Kristina Schröder soll von dieser Aussage sichtlich getroffen gewesen sein.

Deren Sprecher mochte die „BamS“-Informationen bislang nicht bestätigen. Das Blatt zitiert aber einen „politischen Freund“ mit den Worten: „Der Spagat zwischen Ministerium und Muttersein ist sehr hart. Mit einem weiteren Kind würde es noch komplizierter. Kristina Schröder ist Muttersein viel wichtiger als ihr Ministeramt.“

Eine Entscheidung mit besonderer Brisanz, immerhin hatte Schröder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu einem ihrer Schwerpunktthemen auserkoren. Die Wähler jedenfalls würden sie wohl kaum vermissen – nach einer Umfrage für die Zeitung wollen sie lediglich 36 Prozent nach der Wahl als Ministerin behalten, 53 Prozent nicht.

 

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.