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Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

Februar 2013

Vorsicht, Experte!

18.02.2013 12:05

Wie sich Wissenschaftler um Kopf und Kragen rechnen

Expertisen sind meist beauftragt und kosten viel Geld. Forscher hängen von diesen Geldflüssen ab. Sie rechnen die Welt daher gern mal schön oder sie malen das kommende Drama an die Wand. Ganz so, wie ihre Auftraggeber es gerne hätten, meint Gerd Bosbach.

Die Alzheimer-Rate wird sich bis ins Jahr 2050 verdreifachen. Im selben Jahr wird in China die Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung bei genau 44 Prozent des US-Niveaus liegen. Und in Österreich wird sich die Zahl der Hundertjährigen verzehnfacht haben.

Das alles sind Meldungen der letzten Tage - aber keine Sorge, Sie müssen sich die Zahlen nicht merken.

Diese und viele andere Prognosen stammen von Statistik-Professoren und Wirtschafts-Fachleuten, alle so genannte "Experten". Also werden die Zahlen wohl stimmen. Oder? Wer grundlegende Zweifel hat, erntet selbst Skepsis. "Wie willst Du das denn besser wissen?" steht es in den Gesichtern der vielen Expertengläubigen geschrieben.

Zweifeln wir trotzdem einmal, so sehen wir schnell: Erstens: Experten widersprechen oft ihren eigenen früheren Aussagen. Weshalb sollen sie denn jetzt richtig liegen? Zweitens: Experten widersprechen sich untereinander. Zumindest einige von ihnen müssen also irren.

Experten äußern sich oft über Dinge, die sie gar nicht genau kennen können. Das Ausmaß der Schwarzarbeit oder die Anzahl schlagender Ehemänner ist höchstens grob abschätzbar. Und die Lebenserwartung aller, die heute noch leben, ist auch für Experten eine Unbekannte. Trotzdem wird meist mit erstaunlich exakten Zahlen operiert - oder besser gesagt: geblufft.

Werden wir konkret. Nach einer jüngsten Professorenmeinung aus Rostock wird jedes zweite Neugeborene einhundert Jahre alt. Es ist nur zwei Jahre her, da hat ein anderer Bevölkerungsexperte gerade einmal jedem fünften Neugeborenen ein derart langes Leben vorausgesagt. Woher dieser sprunghafte Anstieg der Lebenserwartung? Leben wir immer länger, weil die Medizin ständig besser wird? Werden wir immer älter, weil das in der Vergangenheit immer so war? Oder kehrt sich der Trend vielleicht sogar um, wegen mangelnder Bewegung, wegen zunehmendem Stress oder schlechterer Ernährung?

Wer als Experte in die Zukunft blicken will, muss spekulieren - oder vornehmer ausgedrückt: Er muss sehr weitgehende Annahmen treffen. Für welche Annahmen wird sich ein Experte also entscheiden? Im Sinne des zahlenden Auftraggebers? Im Sinne einer schlagzeilenträchtigen Meldung? Im Sinne möglichst spektakulärer Ergebnisse, die viel Öffentlichkeit garantieren?

Expertisen sind meist beauftragt und kosten viel Geld. Forscher hängen von diesen Geldflüssen ab und werden es sich genau überlegen, ob sie sich die Chance auf neue Aufträge mit ungeliebten Ergebnissen verderben. Da darf es uns nicht überraschen, wenn in politischen Debatten meist passende Gutachten auf dem Tisch liegen.

Beim Thema Lebenserwartung etwa nutzen die meisten Expertisen eindeutig der Versicherungsbranche - und allen, die private Vorsorge als Lösung der demografischen Entwicklung propagieren.

Es gibt vieles, das wir bezweifeln sollten.

Etwa die dramatischen Pflegezahlen eines Professors aus Freiburg - der zwar annimmt, dass wir künftig viel länger leben werden als heute, aber trotzdem genauso rasch krank und pflegebedürftig werden.

Oder die zukünftige Fachkräftelücke - für deren dramatisch hohe Zahl der Chef der Bundesagentur für Arbeit annimmt, dass es in den nächsten Jahren keinerlei Wanderungen mit dem Ausland gibt, weder Zu- noch Fortzüge. Und Auswirkungen der Rente mit 67 auf den Arbeitsmarkt werden ebenso ignoriert, wie das verkürzte Abitur und die Aussetzung der Wehrpflicht.

All das ist abstrus. Und trotzdem bestimmen solche Expertenzahlen die öffentliche Diskussion.

Wir sollten weniger gläubig den Meinungen von Experten folgen. Das eigene Nachdenken ist besser als das ehrfürchtige Nachbeten. Journalisten sollten mehrfach erwischten Zahlenjongleuren keine Öffentlichkeit mehr schenken. Professoren sind keine Alleswisser und unabhängig von Interessen erst recht nicht.

Das bezweifeln Sie? Na hören Sie mal. Ich bin Experte.

(Quelle: dradio.de, Autor: Gerd Bosbach)

Plant die Regierung die Kürzung der Leistungen für die Familien?

10.02.2013 23:06

Nachdem die CDU es nicht geschafft hat, die CSU von der Forderung nach der Einführung des Betreuungsgeldes abzubringen ist das Gesetz bekanntlich inzwischen beschlossen und tritt ab 1. August 2013 in Kraft. Das Datum wurde ganz sicherlich mit Blick auf die Bundestagswahl im September 2013 festgelegt. Gegen das Gesetz hatten SPD, Grüne, Die Linke, Gewerkschaften, evangelische Kirche und insbesondere die Wirtschaftslobby sowie große Teile der Medien förmlich Sturm gelaufen. Schon beim Betreuungsgeld war zu spüren, dass fast die gesamte Presse unseres Landes dieser schwerpunktmäßig aus Wirtschaftskreisen gesteuerten Polemik unkritisch gefolgt ist. Hat hier evtl. schon die Rücksicht auf den Anzeigennotstand die Feder geführt?
Erst der mögliche Bruch der Koalition „einte“ die Regierungsparteien und der Beschluss kam trotz vieler Gegner in der Koalition zusammen. Abgeordnete der CDU wurden damals schon mit Ihrer Forderung nach „Kompensation“ für die finanziellen Auswirkungen zitiert.
Das soll wohl jetzt vorbereitet werden. Das Familien- und das Justizministerium haben bei der wirtschaftsnahen Prognos-AG ein Gutachten zu den staatlichen familienpolitischen Leistungen in Auftrag gegeben. Hierzu wurde jetzt ein interner Zwischenbericht bekannt. Das Magazin „Der Spiegel“ zitiert hieraus in einer Titelstory am 4. Febr. 2013.
Danach soll wohl die gesamte Familienförderung auf den Prüfstand gestellt werden. Das Kindergeld ist angeblich „wenig effektiv“, das Ehegatten-Splitting „ziemlich unwirksam“, die beitragsfreie Mitversicherung in der Krankenkasse ist „besonders unwirksam“ und das Betreuungsgeld hätte gar nicht erst eingeführt werden dürfen. Lediglich der Krippenausbau und der Politikwechsel hin zur „beschäftigten Familie“ in der beide Ehepartner im Berufsleben stehen und die Kinder in der Krippe sind, gelten als „effektiv“.
Die Familienministerin Schröder beeilte sich festzustellen, „es gehe nicht um Kürzungen“. Um was sonst?
Es scheint dringend notwendig, an Artikel 6 unserer Verfassung zu erinnern:
(1) Die Ehe und die Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen
obliegende Pflicht.
Der Politik, Wirtschaft und auch der Wissenschaft scheinen diese elementaren Grundlagen der Familienpolitik völlig aus dem Blickfeld geraten zu sein.
Kinder zu haben ist in Deutschland ein erheblicher wirtschaftlicher und sozialer Nachteil für die Familien. Nach über 60 Jahren falscher Familienpolitik sind die Auswirkungen des rückläufigen demographischen Faktors jetzt in der Wirtschaft angekommen. Also: nun müssen die Mütter so früh wie möglich wieder in die Betriebe. Das Kindeswohl wird in diesem Zusammenhang gar nicht erst ernsthaft diskutiert, sondern schon beim einjährigen Kind unter dem Stichwort „frühkindliche Bildung“ abgehakt.
Solange das Weg-Organisieren der Kinder aus dem Lebensalltag der Eltern als Hauptziel staatlicher Familienpolitik betrachtet wird, brauchen wir gar nicht erst damit zu rechnen, dass wieder mehr Kinder geboren werden.
Die Mitglieder der Familien-Partei Deutschlands werden dieser politischen Entwicklung nicht tatenlos zusehen, sondern Ihren Einfluss im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten zur Geltung bringen. Entscheidende Punkte sind die Aufklärung und schließlich die Wahl.
(Helmut Uschner)

Werden die Kinder nicht immer vergessen?
Was halten Sie von  das Kindergeld ist angeblich „wenig effektiv“, oder doch "Rückgabe von Diebesgut"?
Was halten Sie von Bildungsgutscheinen?
Was sagen Sie zu einem warmen Mittagessen für alle Kinder?

Richter nennt Kindergeld "Rückgabe von Diebesgut"

10.02.2013 23:01

Kindergeld sei "die Rückgabe von Diebesgut", meinte Borchert. Es gleiche zum größten Teil nur aus, was der Staat den Familien durch die Besteuerung des Kinderexistenzminimums vorher zu Unrecht genommen habe. ….

Quelle: www.welt.de

"Wir Kinder wurden einfach vergessen"

10.02.2013 23:00

Theresa Schmidt ist Tochter eines Samenspenders, ihren biologischen Vater hat sie nie kennengelernt. Im Gespräch mit Süddeutsche.de erzählt die 28-Jährige, wie sie mit dem Wissen um den "zweiten Vater" umgeht, was ihr das aktuelle Samenspende-Urteil bedeutet - und weshalb sie selbst bisher von einer Klage abgesehen hat. ….

Quelle: www.sueddeutsche.de

Neue Landesinfo-Briefe online

10.02.2013 22:57

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.