Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

Juli 2012

Streit um Co-Pipeline

27.07.2012 10:53

Der Streit um die Co-Pipeline zieht sich mittlerweile seit acht Jahren und geht jetzt ist eine neue Runde. 

Die Pipeline soll auch durch den Duisburger Süden führen und hochgiftiges Kohlenmonoxid transportieren.  

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat die Unterlagen im neuen Planänderungsverfahren rausgeschickt. Insgesamt sind rund 80 öffentliche Träger beteiligt. Darunter Städte, örtliche Wasser- und Energeiversorger oder Fachbehörden der Landesverwaltung. Das Verfahren musste nochmal aufgerollt werden, weil die Baupläne abgeändert worden seien. Die Antragsunterlagen sollen nach den Sommerferien auch öffentlich und damit auch in Duisburg ausgelegt werden, ab Ende August (22.08.2012) für einen Monat.

Bundestag beschließt umstrittenes Meldegesetz in 57 Sekunden

08.07.2012 21:25

Das Plenum war fast leer als am Abend des EM-Spiels Deutschland gegen Italien das Meldegesetz in weniger als einer Minuten beschlossen wurde.

Die Debatte um das umstrittene neue Meldegesetz bekommt eine neue Dimension, die direkt die Abgeordneten betrifft: Denn am 28. Juni dauerte es nur 57 Sekunden, bis die Regelung, immerhin eines der umstrittensten Gesetzesvorhaben der letzten Wochen, durch den Bundestag gewinkt war. Fünf Minuten zuvor war an diesem Abend das EM-Halbfinalspiel Deutschland gegen Italien angepfiffen worden. Nur wenige Abgeordnete saßen im Plenum, wie das Video des Bundestags zeigt. Die Reden der Mitglieder des Bundestags wurden lediglich zu Protokoll gegeben. Zwei Beratungen inklusive Abstimmung in knapp unter einer Minute also – dadurch passierte das Gesetz das Parlament geradezu im Eiltempo.

Die Neuregelungen würden es Meldeämtern erlauben, persönliche Daten von Bürgern an Firmen und Adresshändler weiterzugeben. Der Bundesrat soll im Herbst beraten. Und dort wollen die Oppositionsparteien die Regelung nun doch zu Fall bringen. "Die Zustimmung der SPD wird es nicht geben. Die SPD wird dieses Gesetz im Bundesrat aufhalten", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer Thomas Oppermann. Ohne ausdrückliche Einwilligung dürfe es keine Weitergabe von persönlichen Daten geben. "Mit dem neuen Melderecht ist die Koalition vor dem Adresshandel in die Knie gegangen." NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sagte, so werde das informationelle Selbstbestimmungsrecht beeinträchtigt: "Da muss der Bund dringend nachbessern." Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hatte das Gesetz bereits am Donnerstag als "gefährlichen Unsinn" bezeichnet. Er "wundere" sich "ein bisschen, dass der öffentliche Aufschrei der Empörung bislang ausgeblieben ist". Auch Grüne und Linkspartei kündigten Widerstand an.

Florian Glatzner vom Verbraucherzentrale Bundesverband sprach im MDR von einem Datenskandal. Der bayerische Landesbeauftragte für Datenschutz, Thomas Petri, forderte die Staatsregierung in München auf, die neue Vorschrift im Bundesrat zu stoppen.

Die Kritik entzündete sich an Para-graf 44 des neuen Bundesmeldegesetzes, das nach der Föderalismusreform die bisherigen Landes- und Bundesregelungen zusammenfasst. Der Paragraf ermöglicht es Adresshändlern, Inkassofirmen oder der Werbewirtschaft, umfassend Daten aus den amtlichen Registern abzugreifen – nicht nur Namen und Titel, sondern auch Anschriften und selbst Geburtstage und frühere Namen sollen nicht tabu sein.

Auf die scharfe Kritik hin macht nun auch Verbraucherministerin Ilse Aigner Vorbehalte deutlich. "Nach dem Beschluss des Bundestags sehe ich hier noch Diskussionsbedarf", sagte die CSU-Politikerin der "Berliner Zeitung". Im Entwurf der Bundesregierung sei aus guten Gründen eine Einwilligungslösung vorgesehen gewesen. "Das heißt: Die Verbraucher müssen ausdrücklich zustimmen, bevor ihre persönlichen Daten von einer Meldebehörde zu Werbezwecken weitergegeben werden. Diese Einwilligungslösung halte ich nach wie vor für den besseren Weg", erläuterte die Ministerin. Gleichzeitig machte sie bereits deutlich, dass der Bundestagsbeschluss nicht das letzte Wort in der Debatte um das Gesetz sei. "Klar ist: Ein Gesetz ist erst abgeschlossen, wenn nicht nur der Bundestag, sondern auch der Bundesrat zugestimmt hat."

Die Netzgemeinde reagiert auf Aigners plötzliche Skepsis mit Unverständnis. "Ilse Aigner dreht ihr Fähnchen aber schnell nach dem Wind", teilte ein Nutzer beim Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Berliner Morgenpost
Quelle: BMO/dpa/nbo

Jedes zehnte Kind leidet an depressiven Symptomen

02.07.2012 13:24

Noch vor 20 Jahren hielt die Wissenschaft es nahezu unmöglich, dass Kinder an Depressionen erkranken können – die Realität hat die Wissenschaft nun überrollt. Laut Thomas Schmelzer, Psychologe und Leiter der Caritas-Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Neumarkt (Oberpfalz) sind bereits mehr als fünf Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland an einer schweren Depression erkrankt. Etwa zehn Prozent zeigten laut Untersuchungsergebnissen deutliche depressive Symptome. Als Ursachen dafür nennt Schnelzer falsche Erziehungsstile und auch gesellschaftliche Entwicklungen wie häufige Trennungen und Scheidungen der Eltern, fehlende familiäre Netzwerke, Leistungsdruck sowie einen Verlust an Werten und religiöser Orientierung. Eltern rät der Psychologe, sich Zeit für ihr Kind zu nehmen. Ja, manchmal wäre es ganz einfach. Es ist in dem Zusammenhang schon nahezu fahrlässig, dass die Politik trotz solcher Erkenntnisse nach wie vor daran arbeitet, dass Eltern immer weniger Zeit mit ihren Kindern verbringen.

Hier der Link zu dem Artikel: http://www.welt.de/regionales/muenchen/article106649266/Jedes-zehnte-Kind-leidet-an-depressiven-Symptomen.html

Zum ähnlichen Thema darf ich noch einmal an den vor nicht allzu langer Zeit erschienenen Jahresbericht der AOK plus erinnern, wonach jetzt bereits 25 Prozent aller Kinder unter 12 Jahren in Sachsen in psychologischer Behandlung sind. Der Vorstandsvorsitzende der AOK Plus, Rolf Steinbronn, sprach von "schier unfassbaren Zahlen". Die Tendenz ist zudem steigend. Es sei beängstigend, dass allein die Versicherten unter 18 Jahren seiner Krankenkasse im Jahr 2011 für 3,5 Millionen Euro Psychostimulanzien verordnet bekommen hätten. Der Dresdner Mediziner Peter Schwarz kritisierte, dass Kinder mit Medikamenten "schulfähig gemacht" würden. "Sächsische Kinder nehmen jedes Jahr 1,1 Tonnen Ritalin ein", verdeutlichte Schwarz die Zahlen. Das sei nicht zu tolerieren.

Ich würde zum Thema noch hinzufügen, dass in Sachsen 81,4 Prozent aller Kindergarten-Kinder ab drei Jahre eine Kita mit Ganztagsangebot besuchen, in der sie mehr als sieben Stunden täglich betreut werden. Deutschlandweit liegt Sachsen damit auf Platz 2 hinter Thüringen (90,7 Prozent). Im Vergleich dazu haben die alten Bundesländer Quoten von unter 50 Prozent. Sachsens Kultusminister Roland Wöller sonnt sich in den Zahlen, die ihn begeistern: „Die Ergebnisse zeigen, der Ausbau der Kindertageseinrichtungen als ganztägige Bildungsorte ist in Sachsen erfolgreich verlaufen. Damit schaffen wir die Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf". Von allen Ländern habe Sachsen in den Jahren 2007 bis 2010 die höchste Steigerung bei der Ganztagsbetreuung erzielen können: von 66,4 auf 81,4 Prozent. Im gleichen Zeitraum hat sich aber auch laut Krankenkasse AOK plus die medikamentöse Behandlung von Kindern in Sachsen auf 1,1 Tonnen Ritalin verdoppelt. Herzlichen Glückwunsch Herr Wöller!

Anbei ein Bericht des MDR zu dem Thema: http://www.mdr.de/sachsen/gesundheitsreport-aok100.html

Soweit die Informationen von Frau Kelle.. www.frau2000plus.net aber

ob die nachstehende Studie nur ganz zufällig zu Ungunsten von Ostdeutschland ist?

Der Anteil von Schülern ohne Hauptschulabschluss ist in Ostdeutschland deutlich höher

als in Westdeutschland. Das ist das zentrale Ergebnis einer veröffentlichten Studie des Bildungsforschers Klaus Klemm im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

Danach blieben im Jahr 2008 in Mecklenburg-Vorpommern fast 18 Prozent der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss. In Baden-Württemberg waren es nur rund fünfeinhalb Prozent...

http://www.stern.de/panorama/studie-deutlich-mehr-schueler-ohne-abschluss-in-ostdeutschland-1611901.html

 

Quelle: www.frau2000plus.net

 

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.