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Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

Mai 2012

Unicef beklagt hohe Kinderarmut

30.05.2012 07:38

München - Das Einkommen der Eltern ist nicht das einzige Problem: Regelmäßige Freizeitaktivitäten, zwei Paar Schuhe oder einen ruhigen Arbeitsplatz für die Hausaufgaben - laut einer Unicef-Analyse haben viele Kinder in Deutschland keinen Zugang zu solch grundlegenden Dingen. Deutschland liegt, wie schon in früheren Studien, bei der relativen Kinderarmut unter den Industrienationen im Mittelfeld. Trotz leichter Verbesserungen kommt es unter den 35 Industrienationen nur auf Platz 13, wie eine neue Auswertung statistischer Daten durch die Kinderhilfsorganisation Unicef ergeben hat. In Deutschland lebten demnach 8,5Prozent der Kinder in relativer Armut. Auf den vordersten Plätzen stehen wie immer die skandinavischen Länder. 

Außer den Einkommen wurden diesmal auch 'besondere Mangelsituationen' statistisch ausgewertet, mit einem sogenannten 'Index der Entbehrungen'. Aus den Daten, die 2009 von der EU erhoben wurden, lässt sich zum Beispiel erkennen, dass es hierzulande am häufigsten an regelmäßigen Freizeitaktivitäten mangelt, zum Beispiel in Sportvereinen oder Musikschulen (6,7 Prozent). Etwa fünf Prozent der Jugendlichen haben keinen Platz, an dem sie ihre Hausaufgaben machen können, drei Prozent leben in einem Haushalt ohne Internetanschluss. Eine 'besondere Mangelsituation' liege laut Unicef bei 8,8 Prozent der Jugendlichen vor - also bei knapp 1,2 Million Mädchen und Jungen. Rumänien schneidet bei beiden Wegen, Kinderarmut zu erfassen, am schlechtesten ab. caja  (Quelle: Süddeutsch.de)

Studie: Geringverdiener arbeiten oft 50 Stunden und mehr

24.05.2012 09:57

Jeder vierte Beschäftigte mit Niedriglohn arbeitet einer Studie zufolge 50 Stunden in der Woche oder mehr. Erlaubt sind nur 48 Stunden, das DIW warnt vor den Folgen.

Viele Beschäftigte mit Niedriglöhnen arbeiten sehr lange, um ihre Existenz zu sichern. Ein Viertel der Geringverdiener mit Vollzeitjob arbeitet in der Regel wöchentlich 50 Stunden und mehr, ergab eine in der Berliner Zeitung veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).  

Das DIW verweist dabei auch auf das Arbeitszeitgesetz, nach dem die Wochenarbeitszeit nicht dauerhaft länger als 48 Stunden sein darf. "So lange Arbeitszeiten wie bei den Niedriglöhnern gibt es ansonsten nur am oberen Ende der Einkommensskala, also bei Gutverdienern in Vollzeit", zitierte die Zeitung Studienautor Karl Brenke.  

Es sei zudem ein "sozialpolitisches Problem", wenn diese Menschen nur mit sehr langen Arbeitszeiten über die Runden kämen, heißt es in der Studie. Die Beschäftigten riskierten gesundheitliche Beeinträchtigungen. Die Gesellschaft koste dies Geld.  

Im Durchschnitt längere Arbeitszeit  
Als Geringverdiener gelten Arbeitnehmer, die weniger als zwei Drittel des mittleren Stundenlohns erhalten. 2010 lag die Schwelle bei 9,26 Euro brutto. Laut DIW arbeiten fast 900.000 Geringverdiener hierzulande mindestens 50 Wochenstunden. Sehr lange im Einsatz seien beispielsweise Kraftfahrer, Lagerarbeiter und Beschäftigte im Gastgewerbe.  

Im Durchschnitt arbeiten Geringverdiener mit Vollzeitjob laut DIW-Studie 45 Wochenstunden – und damit zwei Stunden mehr als alle anderen Vollzeitkräfte. Insgesamt erhielten demnach im Jahr 2010 rund 22 Prozent aller Beschäftigten einen Niedriglohn. Mehr als die Hälfte übte eine Tätigkeit aus, für die eine Lehre oder ein Hochschulabschluss nötig ist. Zu diesen Beschäftigten gehörten etwa Verkäufer, Arzthelfer, Bäcker, Berufe im Gastgewerbe, Friseure und Pflegekräfte.

(Quelle: Zeit Online / Link)

ALU - Aus Liebe zur Umwelt

13.05.2012 01:00

Vielen Dank, Sie schonen damit unsere Umwelt und unterstützen zugleich ein Projekt auf Madagaskar.

 

ALU - Aus Liebe zur Umwelt

Tipps zum Sammeln von Aluminium

Sie möchten Aluminium für uns sammeln?

Was im Hausmüll ist aus Aluminium?

  • Deckel von Joghurt-, Quark- und Käsebechern

  • Einige Deckel von Gläsern: z.B. von Gewürzgläsern, Obstgläsern

  • Abreißdeckel von Tennisballdosen u.ä.

  • Einweggeschirr von Tiefkühl-Fertiggerichten

  • Behälter von Teelichtern (ohne Dochthalter und Wachs!)

  • Einige Getränkedosen, Fischdosen

Vieles ist Aluminium zum Verwechseln ähnlich!

Die meisten Getränkedosen sind aus Weißblech und daher unbrauchbar. Es ist unmöglich, die entsprechenden Firmen beim Namen zu nennen, da diese häufig von Charge zu Charge das Material wechseln. Auf den Dosen steht i.allg. das chem. Zeichen für Aluminium Al, wenn sie aus Aluminium sind, oder Fe, wenn sie aus Eisen sind. Schauen Sie doch mal genau hin! Im Zweifel, das gilt insbesondere auch für Konservendosen für Fisch, hilft der Magnettest! Aluminium ist unmagnetisch, wird also im Gegensatz zu den Weißblechdosen nicht von einem Magneten angezogen.

Alle Tüten, so auch Getränketüten und Tüten für Kaffeepulver sind, auch wenn sie häufig so aussehen, nicht aus Aluminium. Diese Behälter sind aus aluminiumbeschichteten Kunststofffolien, da nur diese sich wie Haushaltsgefrierbeutel problemlos zusammenschweißen lassen. Bei Deckeln von Bechern, z.B. von Weichkäse, ist die Situation schwieriger. Wenn man sich die granulierte Oberfläche der Joghurt-Becher Deckel, die in der Regel stets aus Aluminium sind, nicht einprägen kann, trennt hier die Spreu vom Weizen der Reißtest. Kunststofffolien sind sehr zäh. Noch sicherer ist in diesem Fall ein Feuertest. Unter der Hitze eines Gasfeuerzeugs fängt Kunststoff im Gegensatz zu Aluminium sehr schnell an zu brennen, oder es krümmt sich. Diesen Test sollte man jedoch möglichst im Freien durchführen.

Worauf sollten Sie sonst noch unbedingt achten?

Da das Material bei sehr hohen Temperaturen eingeschmolzen wird, sollten Sie folgende Punkte unbedingt berücksichtigen.

  1. Reinigen Sie alle Teile grob im üblichen Spülwasser (kein extra Wasser!); alle Teile sollten weitestgehend fettfrei sein.

  2. Sammeln Sie nur solche Teile, von denen Sie absolut sicher sind, dass diese aus Aluminium sind. Eisenteile lassen sich nur schwer aus dem flüssigen Aluminium trennen. Kunststofffolien verbrennen und erzeugen dabei giftige Gase! Der Farbdruck auf entsprechenden Deckeln stört jedoch nicht.

Wo wird Aluminium gesammelt?


  • Berghof in Warburg-Bonenburg, Borlinghauser Str. 16

Haben Sie sonst noch Fragen?

Dann wenden Sie sich bitte direkt an  info(et)familien-partei.de,

Frau Dagmar Feldmann

Vielen Dank!

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.