Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

Januar 2012

Wenn Mutti sich kümmert, wächst das Gehirn

31.01.2012 21:48

Mütterliche Unterstützung in jungen Jahren zeigt sich US-Forschern zufolge auch im Gehirn. Der Hippocampus – eine Hirnregion, die wichtig ist für Gedächtnis, Emotionen und Stressbewältigung– ist bei Schulkindern größer, wenn diese als Kleinkind von der Mutter stark unterstützt wurden. Das berichten die amerikanische Psychologen in den „Proceedings“ der amerikanischen Akademie der Wissenschaften.

Joan Luby und ihre Kollegen von der Universität St. Louis hatten 92 Kinder von drei bis sechs Jahren verschiedenen psychologischen Tests unterworfen. Darunter war auch ein leichter Stresstest, bei dem die Kinder ein bunt verpacktes Geschenk in ihre Reichweite bekamen, es jedoch erst nach acht Minuten öffnen durften. Neben den Reaktionen der Kinder bewerteten die Forscher mit einem Punktesystem auch die Hilfe, Zuwendung und Unterstützung durch die Mutter bei dieser Wartezeit. 

Im Schnitt drei Jahre später wurde bei allen Kindern im Magnetresonanztomographen die Größe des Hippocampus im Gehirn gemessen. Dabei zeigte sich, dass diese zwar vom Geschlecht der Kinder, nicht aber von ihrem Alter oder der sozialen Stellung der Eltern geprägt wurde.  Dagegen entdeckten die Forscher einen starken statistischen Zusammenhang mit dem beim vorherigen Tests ermittelten „Zuwendungs-Index“. 

Diese Momentaufnahme könne wahrscheinlich als Hinweis auf die auch langfristig erhaltene Zuwendung als Kleinkind gewertet werden,  schreiben die Forscher. Dies zeige, dass die Zuwendung und Unterstützung durch die Mutter wichtige Gehirnregionen anregt und ihre Entwicklung fördert.

(Quelle: Welt-Online / http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article13841588/Wenn-Mutti-sich-kuemmert-waechst-das-Gehirn.html)

Spende an die Diakonie

31.01.2012 09:09

Hardehausen. Bei einer Vorstandsschulung in der Landvolkshochschule hat der Landesvorstand der Familien-Partei Deutschlands eine Spende an die Schulmaterialienkammer der Warburger Diakonie überreicht. Mitarbeiterin Rita Siewert freute sich über 200 Euro, die nun Kindern aus bedürftigen Familien  hilft, mit gutem Material für die Schule versorgt zu werden. Die Landesvorsitzende der Familien- Partei, Maria Hartmann aus Kaarst: „Es ist wichtig, dass Kindern nicht durch mangelnde Finanzen der Eltern Bildungs- Chancen verbaut werden“. Es müsse in diesem Bereich mehr geschehen. Landesschatzmeisterin Dagmar Feldmann aus Bonenburg: „Es ist ein Skandal, dass diese Spenden nötig sind. Kinder sind unsere Zukunft“.

(Quelle: Neue Westfälische / Lokalredaktion Warburg)

Das Feuer müssen Jugendliche gezähmt haben - Eltern sollten sich mehr auf die Natur verlassen

29.01.2012 21:34

Eltern sollten sich mehr auf die Natur verlassen

Immer neue Theorien erklären, was Kinder angeblich brauchen – und was Eltern falsch machen. Dabei müssen wir uns nur auf die Evolutionsgeschichte besinnen.
In der Erziehung herrscht Alarmstimmung. Tyrannen sind in aller Munde. Bei den Kindern sollen es die „Grenzen“ richten, den Eltern wird ein Elternführerschein empfohlen. Beides greift zu kurz. Wenn wir Lösungen finden wollen, müssen wir in die Vergangenheit schauen – mitten hinein in die Menschheitsgeschichte.

Kinder entwickeln sich nicht einfach aus sich heraus, sie können ihre Potenziale nur entfalten, wenn die Umwelt stimmt.

Denn die in der Evolution aufgezogene Uhr tickt noch immer. Und wie! Die Kampfzone der frühen Kindheit läuft mitten durch das Schlafzimmer. Die Kleinen wollen nicht alleine schlafen, auch in den besten Familien nicht. Da sind gute Ratschläge wohlfeil: „kontrolliertes“ Schreienlassen, mehr Regeln, mehr Regelmäßigkeit.

Von pflegeleichten Süßen zu rabiaten Oppositionellen

Wirklich erfolgreich scheinen die Tipps nicht zu sein – kinderärztliche Schlafambulanzen werden inzwischen schon in Kleinstädten gegründet. Dabei sollten gerade Kinder, die ja mit voller Kraft wachsen müssen, das Schlafen doch draufhaben. Warum ist dem nicht so?

Und dann gehen sie sogar auf ihre Eltern los. Ich rede von der berüchtigten „Trotz“-Phase. Spätestens mit zwei werden aus den pflegeleichten Süßen rabiate Oppositionelle – egal ob sie einen Pastor zum Vater haben oder einen Holzfäller.

Wollen die Kleinen jetzt die Macht im Laden übernehmen? Und schließlich die Pubertät. Nicht wenige Eltern glauben, bei den ersten Pickeln ihrer Kinder den Schwefelgeruch des Fegefeuers zu riechen. Und das kommt nicht von ungefähr.

Von Generation zu Generation eingeschliffen

Komasaufen, Schulversagen und Pöbeleien in der U-Bahn sind keine Erfindungen konservativer Bedenkenträger. Die Hirnforschung hat sogar entdeckt, dass bei Jugendlichen wichtige Teile des Frontalhirns noch komplett fehlen. Bekommen wir von der Natur defekten Nachwuchs geliefert?

Hinter diesen Problemen stehen nicht die Eltern – sie wollen ihren Kindern heute genauso gute Eltern sein wie früher. Und auch die Kinder sind nicht schuld, sie tun ihr Allerbestes. Das Dilemma liegt tiefer: Wie sich Kinder entwickeln, hat sich in der Menschheitsgeschichte eingeschliffen, von Generation zu Generation.

Das Muster, nach dem sie groß werden, hat sich als Antwort auf die Herausforderungen gebildet, vor denen die Kinder in der Geschichte immer wieder standen. Das ist das Prinzip der Evolution. Es gilt noch heute. Kinder brauchen heute das gleiche Maß an Bewegung, um gesund zu bleiben, wie vor Tausenden von Jahren.

Dieses Erbe ist Fluch und Segen zugleich

Sie brauchen dieselben Zutaten, um ihr Urvertrauen auszubilden, und sie entwickeln ihre Empathie, ihre soziale Kompetenz und ihr „Rückgrat“ nicht anders als Kinder früherer Generationen. Dieses Erbe ist Fluch und Segen zugleich.

Wer auf ein solches, im evolutionären Rütteltest aufgeschüttetes Fundament baut, ist kein Blatt im Wind, und ein unbeschriebenes Blatt schon gar nicht. Ein solches Kind ist zu 100 Prozent bereit, die Kurve ins Erwachsenenleben zu nehmen. Es ist „vorbereitet“.

Allerdings – und hier kommt der Fluch ins Spiel –, die „Vorbereitung“ bezieht sich auf eine Welt, die in großen Teilen untergegangen ist. Welchen Sinn machen etwa die vielen hungrigen Fettzellen, wenn Kinder immer in der Nähe eines gut gefüllten Kühlschranks aufwachsen?

Kindern das zu geben, was sie brauchen, ist kein Fehler

Oder nehmen wir noch mal das Schlafen. Früher wäre ein Kind, das gerne für sich unter den viel besungenen Sternlein am Himmel eingeschlafen wäre, ein totes Kind gewesen. Es wäre von Hyänen verschleppt, von Nagetieren angeknabbert oder bei einem nächtlichen Temperatursturz unterkühlt worden.

Kein Wunder, dass es leckere kleine Geschöpfe zum Schlafen dicht zu einem vertrauten Erwachsenen zieht. Das schreibt uns nicht vor, wie wir es heute mit dem Kinderschlaf halten müssen, aber wir sollten nicht diesen peinlichen Hokuspokus um den Schlaf veranstalten.

Weder werden Babys schneller selbstständig, wenn sie alleine schlafen, noch werden sie dadurch verwöhnt, dass sie bei ihrer Mutter schlafen. Kindern das zu geben, was ihnen bis in die allerjüngste Geschichte überhaupt erst das Überleben ermöglichte, ist kein Erziehungsfehler.

Das „defekte“ Gehirn der Teenager? Gemach!

Und so ist es auch mit ihren anderen rätselhaften Verhaltensweisen, die uns oft Anlass für Falten auf der Stirn oder gar erzieherische Großmanöver geben: mit dem Fremdeln, mit ihrem Aber gegen Gemüse, ja sogar mit der Trotzphase. Dieses Kleingedruckte der Entwicklung ist keine Willkür – es ist eine Auswahl dessen, was einmal funktioniert hat.

Wir sollten diese Tiefenstruktur der kindlichen Entwicklung endlich ernst nehmen. Nicht weil uns das einen Generalschlüssel für die Erziehung in die Hand gäbe, den gibt es nicht. Sondern weil wir unseren Kindern dann keine Unterstellungen machen müssen, keine falschen Vorwürfe – und damit eine bessere Basis haben für ein gesundes Miteinander.

Aber die Krisen der Pubertät? Das „defekte“ Gehirn der Teenager? Gemach! Wenn die Pubertät wirklich eine Form des Wahnsinns wäre – wie haben diese Wahnsinnigen es dann geschafft, unsere Vorfahren zu werden? Tatsächlich zeichnen sich Jugendliche durch Spezialisierungen aus, die menschliche Gesellschaften schon immer gut gebrauchen konnten.

Das Feuer müssen Jugendliche gezähmt haben

Niemand kann neue Techniken schneller „erlernen“ als Heranwachsende. Und niemand ist robuster, kreativer und begeisterungsfähiger. Evolutionsbiologen sind sich deshalb einig: Es müssen Jugendliche gewesen sein, die das Feuer gezähmt haben!

Warum fährt unser Nachwuchs mit seinen Stärken und Talenten dann heute so oft gegen die Wand? Damit sind wir beim entscheidenden Punkt. Wer Kinder von ihren evolutionären Wurzeln her versteht, landet automatisch bei einer Frage, die wir heute zwar für Legehennen stellen, für Kinder aber viel zu lange vernachlässigt haben: unter welchen Bedingungen Menschenkinder wirklich gedeihen können.

Denn Kinder entwickeln sich nicht einfach aus sich heraus, sie können ihre Potenziale nur entfalten, wenn die Umwelt stimmt. Statt immer nur mit einem langen Finger auf die Eltern zu zeigen, sollten wir lieber gemeinsam einen Rundgang durch das „Dorf“ machen, in dem unsere Kinder heute aufwachsen.

Es fehlt das Maß

Aus Sicht der Evolution fehlen da Dinge, ohne die Menschenkinder noch nie gedeihen konnten: die Helfer etwa, die den Eltern zur Seite stehen – Kinder und Eltern brauchen ihren „Stamm“. Es fehlt das eigene Spiel unter Kindern – nur auf Augenhöhe unter ihresgleichen werden Kinder sozial kompetent. Und vor allem: Es fehlt das Maß.

Eine Generation, die zunehmend in den besten Lebensjahren mit Burnout zu kämpfen hat, entwirft für ihre eigenen Kinder einen Lebensweg mit noch mehr Tempo, noch mehr Leistung, noch mehr „Förderung“. Und sorgt so dafür, dass auch der nächsten Generation die Zeit und die Kraft fehlen, um für Kinder zu sorgen. Es ist an der Zeit, dass wir den Evolutionsalarm ernst nehmen.

Der Autor ist Kinderarzt und Wissenschaftler am Mannheimer Institut für Public Health. Von ihm erschien gerade „Menschen-Kinder. Plädoyer für eine artgerechte Erziehung“ (Kösel-Verlag).

(Quelle: WELT ONLINE, 28.01.2012, Autor: Herbert Renz-Polster)

 

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13838803/Eltern-sollten-sich-mehr-auf-die-Natur-verlassen.html

Kinderbildungsgesetz NRW

06.01.2012 23:14

"ein Risiko für Kinder"  ???, Verschwendung von Steuergeldern???

Die Familien-Partei Landesverband NRW unterstützt die Forderung, dass auf die Fortführung des gesonderten Programms verzichtet wird und die gesamten Mittel für Sprachfortbildungen und die Verbesserung der personellen Ausstattung eingesetzt  und durch den Verzicht der Durchführung durch Lehrer/innen die Förderbedingungen in den Schulen wieder besser ermöglicht werden!

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NRW-Sprachstandfeststellungsverfahren auf dem Prüfstand: Delfin 5 führt zu "Zufälligkeits-Ergebnissen"

Dr. Rudolf Nottebaum  verweist auf die inhaltlichen Unzulänglichkeiten, aber auch darauf, dass die Erstellung des Tests mit 1,7 Mio. Euro und die jährlichen Folgekosten Steuergelder verschwendet hat.

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In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift KiTa aktuell NRW setzt sich Dr. Rudolf Nottebaum detailliert mit dem Aufbau und den sich daraus für die Durchführung des Delfin-5-Verfahrens auseinander, mit dem Kinder ein Jahr vor der Einschulung die Sprachfähigkeiten von Kindern in Deutsch festgestellt werden sollen. Entgegen der dem Verfahren unterstellten Qualität eines "kindgemäßen" und "praxistauglichen" Verfahrens zur Erfassung der "Sprachperformanz" von Schulanfängern, stellt der Autor fest, dass "bei genauerer Betrachtung eine Reihe von Unklarheiten und Fehlern, die dem Ministerium bei Abnahme des Projektes offensichtlich entgangen sind", festzustellen sei. Mit der Feststellung, der Test sei u.a. "ein Risiko für Kinder", verweist er auf die inhaltlichen Unzulänglichkeiten, aber auch darauf, dass die Erstellung des Tests mit 1,7 Mio. Euro und die jährlichen Folgekosten Steuergelder verschwendet hat.

In seinem Fazit stellt Herr Dr. Nottebaum fest:

"Das Testresultat ist nur eine zufällige Bestandsaufnahme der momentanen Realisierung von Sprache, d.h. der Sprachperformanz des Kindes, bei der die verschiedensten Einflussfaktoren zu Gunsten des reinen technokratisch empirischen Tests ausgeblendet sind. Der Test ist ein Risiko für die Kinder, für Auftraggeber und -abnehmer dagegen nicht, ging es doch alleine bei der Entwicklung "nur" um Steuergelder in Höhe von rund 1,7 Mio. Euro, ganz abgesehen von den jährlichen Folgekosten!"

Kommentar:

Mit dem Ergebnis der Auseinandersetzung mit dem Delfin-5-Verfahren (Besuch im Weltall - BiW) werden die Unzulänglichkeiten bestätigt, die bereits zuvor feststellt wurden und zu den Aufforderungen an die Landesregierung geführt hatten, dass verfahrene Sprachstandsfeststellungs-Verfahren auszusetzen, die Sprachförderung als selbstverständlichen Bestandteil einer ganzheitlichen Förderung in die Arbeit von Tageseinrichtungen zu integrieren, Fortbildungsangebote zu verstärken und die personellen Bedingungen in den Einrichtungen so zu verbessern, dass aus sinnvollen Sprachanlässen entsprechende Begegnungen und Sprachförderung entstehen können.

Für diese veränderte Schwerpunktsetzung könnten dann auch einige der Mittel eingesetzt werden, die heute zum Teil unnötig verschwendet werden. Dies betrifft nicht nur die Entwicklungskosten für ein überflüssiges und untaugliches Instrument und die sich daraus ergebenden Folgekosten. Vielmehr müssen auch die für die Förderung ausgewiesenen Mittel in Höhe von rd. 30 Mio. Euro, aber vor allem der Aufwand hinzugerechnet werden, der mit den Durchführungskosten von 30.000 "ausgefallenen" Unterrichtsstunden verbunden ist. Umgerechnet ist das ein Aufwand von rd. 1.250 Lehrer/innen-Stellen in einem Gesamtwert von 60 Mio. Euro. Auch dieser Aufwand könnte eingespart werden!

Im Rahmen der Stellungnahme zum Entwurf des Landeshaushalts 2012 wurde die vorgesehene Förderpolitik in vergleichbarer Weise bereits kritisiert:

Zu: Titel: 63362 und 63391:

· Es ist deutlich, dass der im Entwurf des Landeshaushalts 2011 vorgesehene Gesamtansatz in Höhe von rd. 30 Mio. Euro nicht gebraucht wird.

· Diese Zusatzförderung, die separat über die Kommunen abgewickelt wird, bestätigt, dass der Grundansatz für eine Sprachförderung, die alle Kinder umfasst, nicht auskömmlich ist. Damit wird aber auch bestätigt, dass das ganze Förderungsverfahren mehr als fragwürdig ist, zumal die Sonderförderung nicht allen Kindern in Gruppen oder Einrichtung in gleicher Weise zugute kommt. Diese Situation wurde bereits in der letzten Legislaturperiode deutlich.

Angesichts der Erläuterung zur Titelgruppe 91 (Seite 67) wird deutlich, dass der Sprachförderansatz in keiner Weise dem umfassenden Förderbedarf von Kindern gerecht werden kann, zumal nur der "zusätzliche Förderbedarf in der deutschen Sprache" Berücksichtigung gefunden hat.

· Zusätzlich muss ein Aufwand für das Sprachstandsfeststellungsverfahren von rd. 60 Mio. Euro hinzugedacht (hinzugerechnet) werden, zumal nach einer Untersuchung rd. 30.000 Unterrichtsstunden ausgefallen sind, die einen "Wert" von 1.250 Lehrer/innen-Stellen ausmachen!

Angesichts der Absicht der Landesregierung, das Sprachstandsfeststellungsverfahren weiterzuentwickeln und auf eine verlässliche Grundlage zu stellen, sollten auf die Fortführung des gesonderten Programms verzichtet und die gesamten Mittel für Sprachfortbildungen und die Verbesserung der personellen Ausstattung eingesetzt und durch den Verzicht der Durchführung durch Lehrer/innen die Förderbedingungen in den Schulen wieder besser ermöglicht werden! Auf die Durchführung des Verfahrens und die bisherige Art der Sprachförderung kann verzichtet werden!

Von Gerhard Stranz

06.01.2012 (bildungsklick.de)

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.