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Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

Dezember 2011

Für jeden Arztbesuch 5 Euro?

16.12.2011 10:49

Die Schwarz-Gelbe Koalition diskutiert das Für und Wider der Praxisgebühr. Fakt ist, diese Gebühr hat die Anzahl der Arztbesuche nicht reduziert, sondern den Arzt-Praxen zusätzliche bürokratische Hürden bescheert.
Die Überlegungen für jeden Arztbesuch zusätzlich Geld bezahlen zu müssen, aber auch etliche Songerregelungen einführen zu wollen, erhöhen u. E. nur dieses Bürokratiemonster.Der Arzt und seine Mitarbeiter haben noch weniger Zeit für den Patienten. Die dann nötigen Sonderregelungen würden den Druck für chronisch Kranke, viele Rentner, Geringverdiener, Alleinerziehende und nicht zuletzt für Familien steigern. Die Krankenkassen hätten hierdurch noch einen zusätzlich erhöhten Bürokratismus zu bewältigen.
Die Familien-partei NRW fordert eine "sinnvolle" Erhöhung der Arzthonorare für bestimmte Leistungen.Der Arzt kann und muss sich dadurch mehr Zeit für den einzelnen Patienten nehmen.Der Patient fühlt sich verstanden und  besser aufgehoben. 

Er geht seltener zum Arzt.  
18 Mal würden die Deutschen zum Arzt gehen.
Aus diesen Zahlen sollten die Chronisch Kranken und Behinderte rausgerechnet werden. 

NRW-Abgeordnete beschenken sich selbst

08.12.2011 07:54

Düsseldorf (RPO). Die 181 Abgeordneten im nordrhein-westfälischen Landtag können sich über eine gehörige Gehaltserhöhung freuen.

Die Mittel zur Altersversorgung sollen einem Zeitungsbericht zufolge um 500 auf insgesamt 2100 Euro monatlich steigen.  Das Geld werde allerdings versteuert, schreibt der "Kölner Stadt-Anzeiger" unter Berufung auf Franktionskreise. Zusammen sollen die Abgeordneten demnach künftig 10.700 Euro bekommen.  Der Entwurf, der am Dienstag beraten wurde, soll dem Bericht zufolge von allen Fraktionen unterstützt werden. Den Steuerzahler soll diese Erhöhung jährlich 1,1 Millionen Euro zusätzlich kosten.  Der Landesvorsitzende des Bundes der Steuerzahler NRW, Heinz Wirz, zeigte sich empört. „Falls die Abgeordneten ein Defizit in ihrer Altersversorgung sehen, sollten sie dies aus ihrem laufenden Gehalt ausgleichen“, sagte er der Zeitung.
(Quelle RP online 08. 12. 2011)

Hilfe und Beitrag zum Umweltschutz!

06.12.2011 07:41

Mitglieder der Familien – Partei verschiedener Religionszugehörigkeit unterstützen Projekt Tafita in Madagaskar.

Bertrand Ogilvie Tafitasoa, kurz Tafita, hat für ein Jahr als Missionar auf Zeit auf dem Jugendbauernhof in Hardehausen (Warburg) gearbeitet.
Dabei hat er Kinder und Jugendliche bei der Arbeit im Garten, im Stall, auf dem Feld und im Wald angeleitet.
Er hat das Jahr auch genutzt, um Ideen für seine Arbeit als Agrartechniker in Madagaskar zu sammeln (u.a. Besuche bei Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit, Betriebsbesichtigungen, Literaturstudien etc.). Unsere Mitglieder haben ihn mehrmals unterstützen  können, er hat es auch nicht an der nötigen Gegenhilfe fehlen lassen.  
Sein freundliches hilfsbereites Wesen  macht ihn einfach sympathisch.  

Bei einer Präsentation seines Landes in Kassel haben wir sein Land, voller Wunder, Gefahren und geheimnisvoller Natur ein Stück kennen lernen dürfen.  

Doch unser und sein Weg geht weiter:  
Unser Weg vor die Flimmerkiste, den Computer oder in den nächsten Urlaub?  
Sein Weg ging zurück in seine Heimat, um dort Menschen helfen zu können.  
Schon in Deutschland gab es über Weihbischof König einen Kontakt zu Bischof Benjamin Ramaroson aus der Diözese Farafangana an der Südostküste Madagaskars. Dieser Bischof ist voller Tatendrang, das Leben der Menschen in seinem Bistum nicht nur spirituell sondern auch handfest zu unterstützen und zu Eigenverantwortlichkeit und Selbsthilfe anzuleiten.    

Bertrand Ogilvie Tafitasoa, kurz Tafita, er ist 27 Jahre alt.

Tafita ist  nun seit einem Monat in der Diözese Farafangana als Agrartechniker angestellt.  
So ist es sicher interessant, ein wenig über diese „Grüne Diözese" zu erfahren. Bischof Benjamin Ramaroson wünschte sich zum Bistumsjubiläum von seinen Gläubigen ein besonderes Geschenk: Jeder Getaufte möge 5 Bäume pflanzen und das 5 Jahre lang. Bei 100.000 Katholikinnen und Katholiken kommen da rein rechnerisch eine Menge Pflanzen zusammen.
Doch warum?
Die Region an der Südostküste ist noch relativ dicht bewaldet (ca. 40 % der Fläche). Doch allein im letzten Jahrzehnt ist der Wald um 10 % geschrumpft. Zum einen durch Holzeinschlag aber auch durch Buschfeuer, die oft von Menschen gelegt werden, um auf den verbrannten Waldflächen für einige Jahre  Ackerbau zu betreiben.  
Zum anderen ist die Insel Madagaskar vor der südostküste Afrikas ist schon seit Jahrmillionen vom Festland getrennt und hat daher ein einzigartiges Ökosystem entwickelt. Viele der Tier- und Pflanzenarten – wie zum Beispiel die Lemuren – findet man weltweit nur in diesem Naturparadies. Aber illegaler Holzeinschlag seltener Tropenhölzer, die anschließend international exportiert werden, ruiniert das Ökosystem und gefährdet sehr das fragile Gleichgewicht auf der Insel.  

Doch dort, wo der Wald weg ist, ist die Erde schutzlos dem Tropenregen und den damit verbundenen Wassermassen ausgeliefert. Erosion ist ein großes Problem und nachhaltige Landbewirtschaftung ist nur mit entsprechendem Boden möglich.  

Tafita arbeitet daher zunächst in dem Aufforstungsprojekt, das auch eine Baumschule beinhaltet.  
Einige unserer Mitglieder beteiligen sich an den Kosten dieses und später auch an den Kosten für andere Projekte.

Wer uns dabei auch unterstützen möchte kann gerne eine Spende an das Konto der Katholischen Kirchengemeinde Bonenburg bei der Vereinigten Volksbank eG Warburg (BLZ: 47460028) Kontonummer: 10057041 überweisen. Kennwort: Freunde von Tafita.  Eine Spendenbescheinigung kann ausgestellt werden.    

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.