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Presse

Parteitag am 03.11.2012 beschließt Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands / Urabstimmung läuft


Am Samstag, den 03. 11 wurde bei der Auszählung der Wahlzettel deutlich, dass die Parteimitglieder der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen einen Zusammenschluss mit der Familien - Partei Deutschlands begrüßen.

Der Wille der Mitglieder war so eindeutig, dass umgehend die notwendige Urabstimmung für den 05.11. bis 28.11.2012 eingeleitet wurde.

Wenn die Urabstimmung entsprechend verläuft, heißt es ab dem 01. Dezember: Gemeinsam sind wir stark! Beide Parteien werden dann zusammen die Parteienlandschaft nachhaltig in Deutschland verändern.

Die politische Arbeit für die Menschen hier in NRW wird positiv verstärkt und gefestigt.

Durch einen Zusammenschluss wäre die Familien – Partei Deutschlands in NRW durch Ratsherr Helmut Geuking nun auch im Rat der Stadt Billerbeck vertreten.

Die Familien – Partei Deutschlands hat bereits am 29.09. auf ihren Parteitag in Essen die Weichen für einen Zusammenschluss gestellt.

Nachrichten-Archiv

August 2011

Zwei Millionen deutschen Kindern droht Armut

05.08.2011 15:47

Von den 13,1 Millionen Kindern, die in Deutschland aufwachsen, gilt jedes sechste als von Armut bedroht. Töchter und Söhne von Alleinerziehenden sind am stärksten gefährdet.

Jedes sechste der insgesamt mehr als 13 Millionen Kind in Deutschland ist von Armut bedroht. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Berlin mitteilte, trifft dies für rund 15 Prozent aller Kinder unter 18 Jahren zu. „Kinder in Haushalten von Alleinerziehenden sind am stärksten gefährdet“, sagte der Präsident des Statistischen Bundesamts, Roderich Egeler, bei der Vorstellung von neuen statistischen Daten zu Kindern in Deutschland. Ihre Armutsgefährdung liege mit 37,5 Prozent dreimal so hoch wie bei Haushalten allgemein (13 Prozent). Armut bedeutet, dass das Netto-Einkommen im Elternhaus unter dem Schwellwert von 11.151 Euro pro Jahr liegt.

Der Kinderanteil in Deutschland ist in den vergangenen zehn Jahren erheblich gesunken. 2010 lebten rund 2,1 Millionen weniger Kinder in Deutschland als noch im Jahr 2000. Ihr Anteil an der Bevölkerung sank um 2,3 Prozentpunkte auf 16,5 Prozent. Für das Jahr 2030 prognostizierte Egeler einen Kinderanteil von nur noch 15 Prozent. Egeler betonte, dass der Rückgang an Kindern in Ostdeutschland besonders stark war: „Im Jahr 2010 gab es hier 29 Prozent weniger Kinder als zehn Jahre zuvor.“

Jedes vierte Kind lebt als Einzelkind, stellte das Bundesamt fest. Knapp die Hälfte der Kinder hat einen Bruder oder eine Schwester. Etwas mehr als ein Viertel der Kinder hat zwei Geschwister oder mehr.

Mehr als drei Viertel der Kinder leben bei verheirateten Eltern (76 Prozent). Jedes sechste Kind (17 Prozent) wächst nur mit einem Elternteil auf, sieben Prozent der Kinder bei Paaren ohne Trauschein. Dabei ist der Anteil der Alleinerziehenden in Ostdeutschland (24 Prozent) erheblich höher als in der alten Bundesrepublik (15 Prozent). Kommt es zu einer Scheidung, streiten die Eltern seltener als früher um das Sorgerecht. Nur noch in einem von zehn Fällen kam dies 2010 vor, im Jahr 2000 waren es noch drei von zehn Fällen.
Bei der Hälfte der Kinder in Deutschland (51 Prozent) sind beide Eltern erwerbstätig. Nur ein Elternteil ist bei 38 Prozent erwerbstätig, bei elf Prozent der Kinder arbeitet kein Elternteil.

Beinahe eine halbe Million Kinder ging im Jahr 2009 zur Erziehungsberatung oder bekam andere Hilfe beim Heranwachsen. Die Gründe reichten nach Angaben von Egeler von Verhaltensauffälligkeiten über „eingeschränkte Erziehungskompetenz der Eltern“ bis hin zur „Gefährdung des Kindeswohls“. Von den insgesamt rund 474.000 Kindern, die diese Hilfe erhielten, waren 56 Prozent Jungen. Die häufigste Form der Hilfe war eine Erziehungsberatung, zehn Prozent der Kinder gingen in stationäre Behandlung.

Erfreuliches berichtete Egeler über den Rückgang von Sterbefällen bei Kindern durch Unfälle. „Während im Jahr 2000 insgesamt 577 Kinder an Verletzungen, durch Unfälle, Selbstmorde oder Gewalt zu Tode gekommen sind, waren es 2009 nur noch 281 Kinder“, sagte er. Das entspreche einem Rückgang um 51 Prozent.

Auch das Unfallrisiko im Straßenverkehr sank. Im Jahr 2000 verunglückten noch 576 Kinder und Jugendliche tödlich, fast dreimal so viele wie 2010 (205 Kinder).

Laut Statistischem Bundesamt werden Jugendliche in Deutschland heutzutage später flügge als früher. Dabei blieben die Jungen länger im „Hotel Mama“ als die Mädchen, sagte Egeler. „Mit 25 Jahren wohnte 2010 nur noch jede fünfte junge Frau im elterlichen Haushalt“, erklärte er. Bei den Jungen waren es 38 Prozent. Einen längeren Zeitvergleich konnte das Bundesamt mit Zahlen aus dem früheren Bundesgebiet ziehen. „Hier wohnten 2010 rund 30 Prozent der 25-jährigen mit ihren Eltern unter einem Dach. 1980 lag der Wert bei 21 Prozent“, sagte Egeler.

(Quelle: Berliner Morgenpost)

Notstand: Immer mehr Pflegebedürftige und immer weniger Pfleger

05.08.2011 15:47

In den kommenden neun Jahren braucht Deutschland 220 000 Vollzeit-Pfleger zusätzlich. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) zusammen mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste vorstellte. Bereits heute kommt auf drei unbesetzte Stellen in der Altenpflege nur eine arbeitsuchende Altenpflegefachkraft. Der gestrichene Zivildienstes hat das Problem offenbar verschärft. Es fehlen zudem Fachkräfte.

Das Umsatzvolumen für Pflegeleistungen beläuft sich im Jahr 2011 voraussichtlich auf rund 33 Milliarden Euro und hat sich in den letzten 15 Jahren fast verdoppelt. Aufgrund der demographischen Entwicklung wird sich die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2050 auf rund 4 Millionen erhöhen. Dadurch steigt der Bedarf an Voll- und Teilzeitbeschäftigten voraussichtlich auf bis zu 2,1 Millionen. Dabei gibt es bereits heute einen großen Fachkräftemangel in der Pflege. „Fakt ist, wir haben einen schmerzhaften Fachkräftemangel“, sagt Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (BPA), der die Studie in Auftrag gegeben hat.

Die vorhandenen Fachkräfte sind deshalb laut Meurer einer chronischen Überlastung ausgesetzt: “Die Studie verdeutlicht die hohe Wirtschaftskraft einer zukunftsfähigen Branche, aber auch die übergroßen Herausforderungen einer immer älter werdenden Gesellschaft. Wenn wir heute nicht handeln, wo uns derzeit schon zehntausende Fachkräfte fehlen, programmieren wir den Pflegenotstand von morgen. In den kommenden neun Jahren werden wir noch mindestens 220.000 zusätzliche Pflegekräfte allein in der Altenpflege benötigen.  Wir brauchen Ausbildung, Weiterbildung und die Wiederaufnahme der Finanzierung des dritten Umschulungsjahres sowie eine qualifizierte Zuwanderung verbunden mit einer unbürokratischen Anerkennung der entsprechenden Berufsabschlüsse”, so Meurer.

“Ohne gesteuerte qualifizierte Zuwanderung werden wir jedoch nicht auskommen. Als Pflegewirtschaft fordern wir daher von der Politik, unverzüglich gesicherte Rahmenbedingungen für die Zuwanderung von Fachkräften aus Nicht-EU-Staaten zu schaffen”, so der bpa-Präsident. “Der demographische Wandel stellt uns in den kommenden Jahren vor immense Herausforderungen. Aus diesem Grund ist die Vorrangprüfung abzuschaffen und das zeitaufwendige und bürokratische Anerkennungsverfahren ausländischer Berufsabschlüsse schleunigst zu ändern. Würden jetzt auch noch über 90 % der heutigen Auszubildenden mit Real- oder Hauptschulabschluss zukünftig abgewiesen, sind die Pflegebedürftigen von morgen sich selbst überlassen”, ist sich Meurer sicher. “Die EU-Regelungswut würde die Pflege in ein Fiasko stürzen.”

Die Verabschiedung eines Ausbildungsstärkungsgesetzes wäre nach Ansicht des bpa zudem ein wichtiger Schritt für eine gesicherte pflegerische Versorgung. Ein solches Gesetz soll verlässliche Rahmen- und ausdrücklich auch Finanzierungsbedingungen für die Ausbildungsstellen und damit eine sichere Perspektive für ausbildungswillige junge Menschen schaffen.

(Quelle: Markenpost.de)

Kinderärmstes Land Europas

05.08.2011 15:42

Trotz Elterngeld und Steuerentlastungen ist Deutschland das kinderärmste Land Europas. Ganz anders sieht es in Frankreich, Großbritannien – und vor allem in der Türkei aus.
In Deutschland leben immer weniger Kinder. Besonders in Ostdeutschland ist die Zahl nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stark zurückgegangen. Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten im Jahr 2010 rund 13,1 Millionen Minderjährige in Deutschlands Haushalten. Vor zehn Jahren, im Jahr 2000, war diese Zahl um 2,1 Millionen höher.

Gemessen an der Gesamtbevölkerung wachsen in Deutschland so wenig Kinder und Jugendliche auf wie in keinem anderen Land Europas. Nur 16,5 Prozent der über 81 Millionen Menschen in der Bundesrepublik sind jünger als 18 Jahre. Der Präsident des Statistischen Bundesamts, Roderich Egeler, sprach vom „kinderärmsten Land Europas“. Während in Westdeutschland die Zahl der Kinder seit 2000 um zehn Prozent gesunken ist, waren es in Ostdeutschland 29 Prozent.

Türkei hat höchsten Kinderanteil

Im Nachbarland Frankreich liegt der Anteil der Kinder und Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung bei über 22 Prozent. Dort wird bereits seit den frühen 1980er-Jahren versucht, mit gezielter Familienpolitik die Geburtenrate zu steigern. Aber auch Großbritannien, die Niederlande sowie die skandinavischen Länder kommen auf einen Anteil von über 20 Prozent. Die meisten Kinder und Jugendlichen leben in der Türkei. Fast jeder dritte (31,2 Prozent) der über 72 Millionen Türken ist jünger als 18 Jahre.

Jedes sechste Kind von Armut bedroht

15 Prozent der in Deutschland lebenden Kinder und Jugendlichen gelten dem Bericht zufolge als armutsgefährdet. Das bedeutet, dass das Nettoeinkommen in ihrem Elternhaus unter dem Schwellwert von 11 151 Euro pro Jahr liegt. Die meisten armutsgefährdeten Kinder leben in Haushalten von Alleinerziehenden. Mehr als jedes dritte Kind, dass nur von Mutter oder Vater betreut wird, gilt als armutsgefährdet.

(Quelle: Focus online)

Zahl der "Komasäufer" steigt..

Alarmierende Studie

  • Wir alle wurden als Baby geboren. Aus uns sind Krankenschwestern/ pfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Ingenieure, Altenpfleger.........geworden.
  • Wo sind die nächsten Babies aus denen Ingenieure, Ärzte/ innen, Altenpfleger.....für uns werden können....????
  • Wer kümmert sich um unsere Kinder???
  • Wen interessiert es WARUM immer mehr Kinder und Jugendliche zu Komasäufern werden??

Plakate

 

Einer für Alle, ALLE für einen.

Das Miteinander der Generationen.

     

     

Landtagswahlen 2010

 

    Am Mutter- und Europatag, den 09. 05. 2010

               ist in Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 

  Wir haben jetzt 1127 Unterschriften

  D a n k e  allen Unterstützern und Sammlern!

 

Am 30. 03. 2010 hat der Landeswahlausschuss 25 Parteien zur Landtagswahl zugelassen.

Wir stehen auf dem Wahlzettel auf Platz 12.